Der Stein der Weisen oder das Buch der sieben Siegel?
Vorwort
Vom Mittelalter bis ins frühe 18. Jahrhundert suchten Alchemisten nach dem Stein der Weisen, weil sie glaubten, er besäße die Macht, unedle Metalle in Edelmetalle wie Gold und Silber zu verwandeln. Sie glaubten auch, der Stein der Weisen berge das Geheimnis der Unsterblichkeit.
Was war der Stein der Weisen wirklich?
Der Stein der Weisen war ein Material, welches jedes beliebige Metall in Gold verwandeln und mit dem man das Elixier des Lebens herstellen kann. Der einzige bekannte Besitzer war Nicolas Flamel, welcher in Harry Potters erstem Jahr 665 Jahre alt war. In der Geschichte stellt dieser Stein ein alchemistisches Meisterwerk dar, das sowohl Unsterblichkeit als auch unendlichen Reichtum verspricht.
Was symbolisiert der Stein der Weisen?
Der Stein der Weisen war das zentrale Symbol der mystischen Terminologie der Alchemie und stand für vollkommene Perfektion, göttliche Erleuchtung und himmlische Glückseligkeit. Die Bemühungen um die Entdeckung des Steins der Weisen wurden als Magnum Opus („Großes Werk“) bezeichnet.
In Andreas Eschbachs Roman Teufelsgold aus dem Jahr 2016 spielt der Stein der Weisen eine zentrale Rolle. Er soll den Weg in eine vollkommene Welt weisen.Gab es den Stein der Weisen wirklich? Der Stein der Weisen ist letztlich eine Legende. Obwohl unzählige Alchemisten im Laufe der Jahrhunderte nach dem magischen Elixier gesucht haben, wurde er nie gefunden
Es ist denkbar, dass der Stein der Weisen, erschaffen und erhalten, in welcher Form auch immer, mit unermesslichem Wissen gleichgesetzt werden kann. Die bisher bekannte Menschheitsgeschichte hat uns aufgezeigt, dass sich der Mensch kleineres oder größeres Wissen jeweils immer nur bruchstückhaft angeeignet hat und dies weiterhin permanent tut.
Man kann davon ausgehen, dass diese bruchstückhaften Erkenntnisse und das erlangte Wissen mittels der aktuellen Technologie der jeweiligen Völker und Kulturen mit ihrem Wissensstand vermittelt wurden.
Wie wir wissen, lebten unsere Urahnen in Höhlen und später in Lehmhütten. Einer der wenigen Rohstoffe stand ihnen in Form von Stein zur Verfügung. Die Botschaften, die Ihnen von den Göttern auf den Weg gegeben wurden, haben sie in Ihrem Gedächtnis festgehalten, im besten Falle wurden sie in der Folge in und auf Stein oder auf Tontafeln gemeißelt
Naja, heute druckt man sie auf Papier oder speichert sie in Form von PC-Dateien ab, in der Hoffnung, dass sie dann auch noch in späteren Jahren wieder runtergeladen und vor allem gelesen werden können.
Jedoch, was bleibt, egal worauf oder wie diese Daten gespeichert werden, das „Urgestein“, die Urmaterie bleibt, sie erraten es: „STEIN“.
Die natürliche und ursprüngliche Materie, aus denen die Speichermöglichkeiten bestehen, seien es Mikrochips, oder jegliche Form von Computerhardware ist der Stein in all seinen Formen und Bestandteilen.
Aufgrund dessen ist es völlig legitim, anzunehmen, dass viele neuzeitliche Errungenschaften, die im Verlaufe eben dieser Menschheitsgeschichte schon einmal vorhanden waren, jedoch verloren gingen und in unserer heutigen Zeit „wiederentdeckt“ werden.
Kann es sein, dass solches Wissen irgendwo festgehalten und niedergeschrieben wurde?
Und wenn ja, in welcher Form und mittels welcher Techniken und Technologien?
Welche Mittel hatten unsere Urahnen zur Verfügung, um dieses Wissen ihren Nachkommen zu hinterlassen?
Wie wir wissen, haben sie vieles in mündlichen Überlieferungen zu erhalten versucht. Jedoch gab es zu allen Zeiten immer wieder begnadete „Wissenschaftler“, die bemüht waren, dieses Wissen an ihre Nachkommen weiter zu geben. Dies taten sie in Form von Niederschriften, auf, naja, ich sage mal, auf den Ihnen zur jeweiligen Zeit verfügbaren Medienträgern wie
Steine, Tontafeln, Gebäudefassaden (Tempel), Papyrus, Holz, Papier, Bücher
Computer und deren internen und externen „Speicher und Daten-Träger“ wie
Magnetbänder, Disketten, CD’s, USB-Sticks, Cloud’s uva.
Somit ist es nicht verwunderlich, dass alle Überlieferungen, die der Nachwelt erhalten werden sollten, in „Stein gemeißelt“ wurden. Den Nachkommen, den Erdlingen die von den Göttern unterwiesen wurden, blieb nichts anderes übrig, als die erhaltenen Botschaften in Ermangelung technischem Know how in Stein zu meißeln. Tja, und daraus entstand dann schließlich der „Stein der Weisen“.
Die indischen Veden sprechen von Botschaften, die sie den und von den Göttern in „Null Zeit“ übermitteln konnten. War das irgendwie Mailverkehr oder gar Internet?
Wow! Internet in der Steinzeit?
Aus der Geschichte des frühen Mittelalter kennen wir mehrere Genies von unsagbarem Wissen, nur gerade einige wenige seien hier erwähnt: die Tempelritter (Templer-Orden), Kopernikus, Leonardo da Vinci, Michelanchelo,Galileo Galilei, Erasmus von Rotterdam und auch uns heute noch sog. „Heilige“ wie Franz von Assisi, der Hl. Benedikt, ja gar der Graf von St. Germain. Und gerade der scheint, trotz vieler Fantasie, eine eigenartige und rätselhafte
Science-Fiction-Roman- und Bestseller-Autoren gab es zu allen Zeiten. Dan Brown, John Grisham, George Lucas und Steven Spielberg hießen früher Grimm, Andersen und Hauff oder vielleicht gar Platon und Homer?
Jedoch, gerade in Bezug auf die Tempelritter scheint es eigenartig, dass aus deren Epoche eine Architektur auftauchte, die die plötzliche und perfekte gotische Baukunst repräsentierte. Hier scheinen sich Parallelen zum Bau der Pyramiden von damals abzuzeichnen.
Und wie sieht es in der „Neuzeit“ aus? Die Marienerscheinungen in Fatima und Lourdes, der ungeahnte und rätselhafte Reichtum des Dorfpfarrers von Rennes les Château zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der ihm erlaubte, das kleine Dorf in den Pyrenäen zu solch kulturellem Reichtum zu verhelfen.
Es ist schon irgendwie frappant, dass all die Genies die im Verlauf der letzten 500 Jahre solche technologische und vor allem finanziell unabhängige Quantensprünge bewerkstelligt haben sollen, die ihresgleichen suchen und sehr detailliert beschrieben sind.
Wie sieht nun ein Buch aus, dessen Erkenntnisse und das Wissen zum Bau und zur Erforschung solcher Monumente angewendet wurden? Ist es eine Mitteilung, die schriftlich oder mündlich überliefert wurde und immer noch wird. Die mündliche Überlieferung wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Wir kennen dies aus den biblischen sowie apokryphen Schriften sowie aus unzähligen Geschichtsbüchern des Altertums, des Mittelalters und der Neuzeit.
Eine Form der Weitervermittlung geschah direkt in schriftlicher Form, sei es nun auf Steinen, auf Schriftrollen, in Büchern oder direkt auf Monumenten und unzähligen Anlagen auf und in der Erde.
Von welchen Monumenten spreche ich? Na klar, Kirchen und Kathedralen, Tempel und Pyramiden, Dolmen und andere Steinmonumente, Gräber und Grabbeigaben und unzähligen „Bauruinen“.
Stonehenge, Averbury Hills, Gizeh, Theben, Nubien, Maya und Inka-Monumente in Mittelamerika (Mexiko) in Südamerika (Peru), die Nasca-Ebene, Köpekli Tepe Tempelruinen in fast allen Ländern unseres Planeten sind Zeugen von solchen Überlieferungen. So sehr sich auch die Zeichen, Inschriften und Überlieferungen in ihren Formen auf den genannten Objekten unterscheiden, sie sind nur in der Form und Schreibweise unterschiedlich, der Inhalt ihrer Aussagen bleibt offensichtlich immer der gleiche. Die Schreibweise entsprach immer der jeweiligen Kultur und Epoche, dem Wissensstand und der damals bekannten Ausdrucksweise und seinem Wortschatz. Jedoch, alle haben etwas gemein: Sie wollen uns etwas mitteilen.
Und wenn viele dieser Überlieferungen heute noch nicht entziffert und gelesen werden können, ist es umso erfreulicher, dass die Wissenschaft permanent dabei ist, sie zu dechiffrieren und zu lesen.
Zum einen sind diese Nachrichten von damals vielleicht tatsächlich verschlüsselt festgehalten und überliefert worden, um sie nur einer ausgewählten Leserschaft der Nachwelt vorzubehalten. Andererseits vielleicht auch nur deshalb, um dem jeweiligen Zeitgeist nur so viel preiszugeben, wie er imstande ist, zu verstehen und zu begreifen. So stehen wir heute vor undefinierbaren Mitteilungen, Schriften, Zeichen und einem Nachlass unserer Vorfahren, deren Sinn wir ganz einfach noch nicht begreifen und verstehen, respektive noch nicht begreifen und verstehen dürfen.
Hinzu kommt noch, dass uns der Decoder zur Entschlüsselung dieser Mitteilungen fehlt, der Schlüssel dazu muss im Verlaufe unserer eigenen Evolution erfunden, gefunden und erarbeitet werden.
Hoppla, habe ich da was von Evolution geschrieben? Naja, ich meine die natürliche Evolution, gepaart mit den Erkenntnissen und den Errungenschaften, die sich der Mensch im Verlaufe vieler Generationen angeeignet hat oder die ihm von den „Göttern“ mitgegeben wurden.
Ist es tatsächlich ein Buch mit sieben Siegeln, das wir vor uns liegen haben und seit Generationen darum bemüht sind, das eine oder andere Siegel aufzubrechen, um zu erfahren und zu lesen, was denn darin geschrieben steht?
Oder ist es ein Ort, verschlossen mit einem Schlüssel, den es mithilfe desselben zu öffnen gilt?
Unsere heutige Zivilisation zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist gerade dabei, ein weiteres Siegel aufzubrechen. Oder anders herum gesagt, wir besitzen vermutlich gerade mal einen weiteren Schlüssel dazu. Der wievielte es jedoch ist, wissen wir nicht, vielleicht ist es gerade mal der zweite. Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass die dynastischen Ägypter einen dieser Schlüssel besaßen, mittels dessen sie sich viel Wissen zu ihrer Zeit aneignen konnten.
Und damit wäre ich dann bei dem ominösen Schlüssel, der uns immer wieder in den Überlieferungen der alten Ägypter begegnet. Könnte es gar das ominöse „Anch“, das Henkelkreuz sein, das uns auf unzähligen Abbildungen der alten Ägypter begegnet. Aufgrund dessen scheint mir, dass dieses Symbol eben nicht nur ein Symbol war, dem so viel Mystisches und Religiöses zugeschrieben wird. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Gegenstand, wahrhaftig ein Schlüssel, den die Ägypter damals benutzten, um Wissen zu erlangen. War es gar der Schlüssel für einen geheimen Ort, eine Kammer, ein Gerät oder einen Schrank, in dem rätselhaftes Wissen konserviert und aufbewahrt wurde und immer noch wird? Wo ist denn dieser Ort? Dieser Schrank? Und wo ist denn dieser vermaledeite Schlüssel hingekommen?
Einseitig belastete Archäologen und Ägyptologen stehen gar oft, man verzeihe mir den Vergleich, wie der berühmte Ochs am Berg und reflektieren aufgrund ihrer vorbelasteten Meinung ein Bild. Sie wühlen in ihren Ausgrabungsstätten, in der antiken Baugrube mit kleinen Pinseln und versehen ihre Funde mit Etiketten, nummerieren sie und stellen sie in Museen unter Glas aus (sofern dies überhaupt geschieht). Weiterhin jedoch bleiben alle Schlösser und Türen verschlossen, vielen unseren unzähligen Rätseln dieser Welt können sie im Entferntesten sein Geheimnis entlocken, Das Buch des Wissens, („der Stein der Weisen“)so scheint es, bleibt rätselhaft.
Es bedarf einer berufsübergreifenden und wissenschaftlichen Vorgehensweise, die Archäologie mit Physik, Chemie, Astronomie bis hin zu Computertechnologie anzuwenden, um den „Passepartout“ anzufertigen, der imstande ist, dieses Wissen zu ergründen, oder es zumindest zu versuchen. Solche Gedanken und Arbeitsmodelle zu erstellen, scheint absurd zu sein, ist es aber nicht. Denn wie bereits erwähnt, war es vermutlich der Wille und Wunsch unserer Urahnen, solche Schlüssel etappenweise zu finden.
Die „Entdecker“ und Macher von solchen Schlüsseln gab und gibt es immer wieder. Das Problem jedoch ist, dass der Nichtwisser, der Engstirnige, der Ignorant oder Laie, dass er mit diesen Schlüsseln (noch) nichts anfangen kann, respektive noch nicht das entsprechende Schlüsselloch gefunden hat.
Im Alten Testament wurde die Bundeslade als Kasten auf Rädern dargestellt und beschrieben. Ebenfalls in christlichen Versionen der „Heiligen Schrift“ ist davon die Rede, dass die Bundeslade Räder gehabt haben soll. Zur Zeit Moses’ war das Rad noch etwas ziemlich Neues. Es ist anzunehmen, das sich darin, im damals Allerheiligsten, nicht nur die die Gesetze (die 10 Gebote Gottes) befunden haben. Man kann davon auszugehen, dass sich darin auch Energieträger, Funkgeräte und/oder andere, technische Gerätschaften befanden. Somit ist es auch erklärbar, dass nur eine ausgewählte Priesterschaft, ein bestimmter Kreis von Priestern und Eingeweihte Zugriff hatte. Mit an größter Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit handelte es sich hierbei um „Techniker“, die dem Volk Wissen und Gesetze vermittelten und ihnen auf dem Weg „der langen Wanderschaft“ durch die Wüste das Leben und Überleben gewährleisten konnten. Nur sie wussten das gefährliche Gerät und deren Inhalte zu bedienen. Unwissende mussten beim unerlaubten Handhaben der Bundeslade vielmals unter unsäglichen Qualen ihr Leben lassen. Aufgrund dessen war der Zugang zu den Tafeln (in der Bundeslade) für das gemeine Volk verboten. Mit großer Sorgfalt war man darauf bedacht, dass dieses „Heiligtum“ nicht in falsche Hände fiel, die Philister waren damals der schlagende Beweis dafür und konnten ein Lied davon singen.
Als die Pyramiden von Gizeh erbaut wurden, soll es das Rad noch nicht gegeben haben, so sagt es uns die Wissenschaft. Kein einziges Dokument aus der Zeit des „Pyramidenbauers (Cheops) belegt, dass zu deren Bau das Rad verwendet wurde. Immer wieder zeugen Abbildungen von Rollen und vor allem Holzschlitten, auf denen die gewaltigen Steinblöcke vorwärts bewegt wurden. Das ist doch völliger Quatsch, den uns die Ägyptologie erzählt.
Das Rad existierte zur Zeit des dynastischen Ägyptens der Pharaonen wohlweislich. Die Streitwagen, gezogen von heißblütigen Pferden beweisen es. Jetzt werden die eingefleischten Ägypter aufschreien und zu erklären versuchen, dass sich das Rad auf dem sandigen Untergrund zum Transport überhaupt nicht eignete.
Sicher, das ist auch einleuchtend. Jedoch kann ich nicht verstehen, weshalb die Baumeister der Pyramiden keine befestigten Straßen anlegten, um auf denselben die riesigen Steinquader auf Rädern zur Baustelle zu transportieren. Ich bin der Meinung, wenn sie denn fähig waren, solch riesige, über 140 Meter hohen Monumente aus Millionen von Steinquadern zu erstellen, dann sollte es ihnen auch zumindest möglich gewesen sein, befestigte „Transportstraßen“ zu erstellen, auf denen mittels Rädern Transporte möglich waren.
Aus diesem Grunde allein schon können die Pyramiden nichtt in dieser Epoche erbaut worden sein, d. h., sie müssen viel älter sein
Die Menschen der damaligen Zeit bauten keine befestigten Straßen, das jedoch taten sie nicht. Warum denn nicht?
Oder etwa doch? Tatsächlich gibt es solche Straßen und befestigte Aufwege, oder zumindest einige Überreste davon. Ich habe sie an Ort und Stelle mit eigenen Augen gesehen. Sie verliefen vom Nilufer bis an die Füße der Pyramiden. Jedoch ist es offensichtlich, dass sie nicht von den dynastischen Ägyptern stammen, denn wie wir aus deren Überlieferungen wissen, wurde diese Transportlogistik von ihnen nie angewendet. Ein Indiz mehr dafür, dass sie aus einer anderen, viel früheren Epoche stammen müssten.
Die damaligen „Götter“ benötigten zum Bau dieser riesigen Monumente eine ganze Menge an angrenzender und dringend benötigter Infrastruktur, die mit viel logistischem Aufwand einherging. Sie haben Grandioses geschaffen, das uns heute noch in demütiges Staunen versetzt. Handel und Wirtschaft, Industrie und Forschung, Logistik und technisches Know-how funktionierten damals harmonisch, perfekt und effizient, ohne die man solche Werke niemals realisieren konnte.
Dies waren damals, so wie auch heute noch, Voraussetzungen einer florierenden Volkswirtschaft, die unabdingbar sind, um einer Industrienation Wirtschaftswachstum zu bescheren und schlussendlich ihr Überleben zu gewährleisten.
Einzig die Expansion und globale Ausbreitung größenwahnsinniger Wirtschafts- und Politkapitäne mit ihren Kriegsgelüsten könnten stabile Volkswirtschaften, ja ganze Ethnien in den Kollaps führen. Die aktuelle wirtschaftliche und geopolitische Lage belegt höchst anschaulich diese Situation. Weshalb sollte dies vor Tausenden von Jahren anders gewesen sein?
Bis in die heutige Zeit sucht man in den Weiten des Weltalls mittels Funk- und Radiowellen nach eventuellen Botschaften von extraterrestrischer Intelligenz. Warum tut man dies nicht mit anderen Mitteln und Möglichkeiten, um diese Suche zu intensivieren? Dabei bräuchten wir vermutlich gar nicht so weit unsere Lauscher auszustrecken. Es ist absolut denkbar, dass zumindest die Archäologen tagtäglich über Beweise auf unserem Planeten stolpern, die von außerirdischen Intelligenzen zeugen und auf unserem Planeten zurück gelassen wurden.
Wo und in welchen uns noch nicht erforschten, noch nicht gefundenen und geheimen Orten sie sich befinden, wissen wir (noch nicht), vielleicht liegen sie vor oder unter unseren Füßen. Man muss sie nur sehen, sehen wollen und vor allem verstehen.
Es bleibt eigentlich nur noch die Anmerkung, die da sagt, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht, obschon die „Bäume“ seit Tausenden von Jahren in der Landschaft stehen.
Nun ja, es ist eine Crux mit dem Buch der sieben Siegel, wenn man die Schlüssel dazu nicht findet, respektive sie nicht anzuwenden weiß.
Diese verflixten Schlüssel zu finden um damit die Siegel dieses ominösen Buches zu knacken, wird die Wissenschaft vermutlich noch über Generationen hinweg beschäftigen, und das ist gut so.
Denn dauerndes Suchen und Forschen, um zu ergründen, was im besagten Buch geschrieben steht, respektive zu erfahren wie und was damals geschehen ist, ist eine permanente Gratwanderung und ist das tägliche Brot der heutigen Wissenschaft.
Stolpersteine, die uns dabei im Wege liegen, sind vonnöten, damit uns die Lust und der Forschergeist erhalten bleiben.
Anch das Henkelkreuz-Hieroglyphe –Zeichen für Leben oder doch ein Schlüssel?
Das uns allseits bekannte Anch Zeichen der alten Ägypter ist ein Kreuz, dessen oberer, vertikaler Balken durch einen Kreis oder ein Oval ersetzt wurde. Es hat somit die Form eines Amuletts oder eines Schlüssels, jedoch ohne Bart, gerade so, als ob man es daran aufhängen könnte.
Dem Anch-Kreuz begegnen wir in ganz Ägypten immer wieder und überall. Es wird ganz einfach als Anch oder Ankh, aber auch als Anch-Symbol, Anch-Kreuz, ägyptisches Kreuz oder das Henkelkreuz, ja sogar als Nilschlüssel oder Lebensschleife bezeichnet.
Die offizielle Wissenschaft jedoch ist sich uneinig, wie genau es tatsächlich bezeichnet werden sollte. Sicher ist man sich nur, dass es in der Hieroglyphen Schrift als das Symbol für das Weiterleben im Jenseits steht.
Eine andere Definition besagt, es wäre das ägyptische Symbol des ewigen Lebens, der Schlüssel zur Erkenntnis der Geheimnisse und der verborgenen Weisheiten. Es versinnbildlicht die Vereinigung von Himmel und Erde, Gott und Mensch, Mann und Frau. Wer diesen Schlüssel besitzt, dem öffnen sich Tor und Türen zu einem gesegneten Leben.
Wiederum eine andere Theorie vertritt die Meinung, dass es die geweihten Priester der alten Ägypter als „den Schlüssel der Mysterien” besaßen und es bedeutete die Zulassung zu den Mysterien selbst. Als Schlüssel symbolisiert er das Öffnen des behüteten Tores der erhabenen Institution.
Als geometrisches Zeichen versinnbildlichte es den Geist des Eingeweihten, der sich triumphierend aus seinem „gekreuzigten” irdischen Leben gegen den göttlichen Himmel erhebt. Der Kreis, ohne Anfang und Ende, versinnbildlicht die Unsterblichkeit des gottesähnlichen Zustands des Geistes, während das Kreuz den Zustand und die Prozedur des Menschen, mittels derer er den Geist in höhere Sphären entließ, darstellt.
Sie klingen eigentlich alle sehr plausibel, alle Erklärungen sind soweit verständlich und man kann diese Erklärungen reell nachvollziehen. Sie sind und bleiben jedoch geistige und spirituelle Sinnbilder, die da beschrieben werden, die in irgendeiner Form materiell dargestellt werden. Sie haben jedoch nur „symbolischen” Charakter. Das ist der aktuelle Stand, den uns die Wissenschaft definitiv als Erklärungen abgibt und daran gibt es seit mehr 200 Jahren nichts daran zu rütteln.
Könnte man meinen.
Meine spekulative Annahme, dass das Anch ein physisch existierender Gegenstand, also ein Schlüssel war, widerspricht in keinster Weise der gängigen Annahme, dass es Symbol und Sinnbild wie oben beschrieben, war. Gerade aus der Sicht der heutigen Zeit erklärt es sich, dass dem tatsächlich so sein könnte. Denn einem Schlüssel, mittels dessen der Zutritt oder Zugriff auf eine Tür oder einen verschlossenen Raum verhilft, haftet so viel Glaube und Hoffnung an, dass er mit heutigem Verständnis tatsächlich zum Symbol ewigen Lebens geworden ist.
Hinter der verschlossenen Türe schlummert das Wissen und Know how, Apparaturen oder Technik, die das Leben tatsächlich verlängern können: „Ewiges Leben“.
Der Begriff „Symbol”, begegnet uns recht häufig und in allen Bereichen des täglichen Lebens, aber auch auf der Spurensuche nach unseren Vorfahren, resp. der alten Ägypter. Ich denke mal, die Wissenschaft macht es sich bei der Forschung nach Mythen und Mysterien, sprich Geschichte, gar zu einfach. Viele Ihrer Ergebnisse werden ganz einfach mit der Erklärung begründet, bei der der Ausdruck „Symbol“ herhalten muss.
Ja, mein lieber Pfeifendeckel, da frage ich mich doch allen Ernstes: „Lebten denn unsere Altvorderen nur nach Symbolen und Ideologien? Verwendeten sie denn nicht auch buchstäblich Werkzeug, Hilfsmittel und Gerätschaften, um ihren ganz gewöhnlichen Alltag zu bestreiten?
Mit Sicherheit, noch heute trägt der Mensch Amulette, Ringe, Armbänder, Kettchen und vieles dergleichen auf sich, auf denen Symbole in allen Formen dargestellt werden. Im weitesten Sinne sind es auch die in der heutigen Zeit so trendigen Tattoos, die vor keinem Körperteil Halt machen. Sie alle sind mit vielfältigen, meist schönen und unvergesslichen Erinnerungen verbunden.
Jedoch trägt der Mensch in der heutigen Zeit auch gar oft mal seinen Hausschlüssel, seinen Autoschlüssel und manchmal gar auch andere, zum täglichen Gebrauch zu verwendende Gegenstände an Kettchen, Bändchen und dergleichen um den Hals, am Arm oder sonst wo. Könnte es damals nicht auch so gewesen sein? Es mutet jedoch irgendwie eigenartig an, dass bei den alten Ägyptern ein Symbol immer wieder materiell dargestellt wird, tatsächlich von Priestern, Königen und Göttern in ihren Händen gehalten Wenn es ein Symbol gewesen sein soll, wie kann man dann ein Symbol „materialisiert“ in Händen halten? Oder andersherum gefragt, weshalb blieb es dann tatsächlich nicht „nur“ ein Symbol, das auf ihren Inschriften (sprich in ihren Abbildungen und Hieroglyphen-Texten) abgebildet wurde, sondern eben auch in den Händen von Königen und „Göttern“ gehalten wurde?
Denn gerade das ist ja dann auch der Zweck eines Symbols, eines Zeichens, mittels dessen man sich bediente, um es als Gedanken-, Gedächtnis- oder Erinnerungsstütze zu verwenden.
Werfen wir nochmals einen Blick auf die unzähligen Darstellungen, die uns die Ägypter hinterlassen haben. Die unzähligen Abbildungen des Anchs begegnen uns immer wieder in der ägyptischen Literatur und auch beim Besuch in den Tempeln und Heiligtümern auf vielen Tausend Zeichen, Glyphen und Zeichnungen, auf Inschriften und in Cartouchen, einfach überall. (Übrigens in den großen Pyramiden von Gizeh sah ich dieses Symbol kein einziges Mal abgebildet. Davon konnte ich mich auf meinen Ägyptenreisen persönlich überzeugen; und ich darf versichern, gerade darauf habe ich mein Augenmerk gerichtet).
Das Anch wird ganz klar als einen Gegenstand dargestellt und abgebildet, der von jemandem an jemanden übergeben wird oder aber mittels dessen an jemanden oder an etwas vorgenommen wird. Des Öfteren erscheint es auf Darstellungen, auf denen es ein Gott oder vor allem eine Göttin dem König entgegenhält, sei es vor seine Augen oder vor seinen Mund oder seiner Nase. Vielmals jedoch wird es ganz einfach in einer bestimmten Szene und ohne irgendwelchen erkennbaren Zusammenhang abgebildet. Viele Darstellungen auf Wandmalereien, speziell in den Grabanlagen im Tal der Könige stehen sie in direktem Zusammenhang mit dem Leben und Tod des Königs und wollen offensichtlich etwas darüber aussagen. Klar doch: Eben die Verbindung vom Hinschied des auf Erden Verblichenen hin zum erhofften ewigen Leben.
Aufgrund dieser Überlegungen macht die Erklärung der Bedeutung dieses Symbols einen Sinn.
Noch einmal: Ich bestreite in keiner Weise die symbolische Aussagekraft, die die Vergangenheitsforscher und Ägyptologen diesem Symbol beimessen. Aber es ist naheliegend, dass es zur damaligen Zeit tatsächlich auch ein materieller Gegenstand gewesen sein könnte oder sogar war oder vielleicht sogar immer noch ist, wer weiß, mit dem ein Schloss, eine Türe, ein Gerät oder eine Apparatur geöffnet resp. bedient werden kann. Es kann angenommen werden, dass es damals, lange vor der Zeit der Pharaonen, in einer Zeit, die auch den dynastischen Ägyptern verschlossen und unbekannt war, dazu diente.
Gehen wir mal davon aus, dass es tatsächlich ein Schlüssel gewesen war, der von den „Göttern” an ihre Propheten, Priester (Techniker) oder Könige übergeben wurde. Mit diesem Schlüssel, vielleicht war es sogar ein Passepartout, hatte man Zugriff zu einem Gerät oder einer Tür in einen Raum, mittels dessen der jeweilige Besitzer in Kontakt mit den „Göttern” treten konnte. Ist es verwegen, solche Spekulationen zu erstellen? Wir kennen aus den „biblischen“ Geschichten, wie die großen Führer und Propheten mit „Gott” in Kontakt traten. Denken wir nur an Abraham, Jakob, Moses, Ezechiel und sogar Jesus. Aber auch Gott (die Götter) selbst nahm mit seinen (ihren) Gesandten und Priestern („Spezialisten“) Kontakt auf. Meist deshalb, um ihren „Abgesandten“ auf Erden klare Anweisungen, Befehle und Mitteilungen zukommen zu lassen. Dabei denke ich beispielsweise an die 10 Gebote, an die Aufträge zum Bau der Arche oder der Bundeslade, die Bitte um Darbringung von „Opfergaben“ und dergleichen mehr.
Diese vermutete Kommunikation, im heutigen Sinne als Telekommunikation bekannt, bedurfte spezieller Gerätschaften, die mittels eines Decoders, eines speziellen Gerätes zusammen mit einem dazugehörigen Schlüssel in Betrieb genommen werden konnte. Ein Funkgerät, ein Telefon, gar ein drahtloses Telefon oder gar Internet? Wow! Internet in der Steinzeit!
Man stelle sich vor, das waren Techniker und Spezialisten, die Zugang zu Gerätschaften und Räumen hatten, in denen und mit denen ihnen Hilfsmittel zur Verfügung standen, um uns solche bis heute unerklärliche Monumente und rätselhafte Errungenschaften zu hinterlassen. Denn gerade viele Abbildungen aus vielen längst untergegangenen Kulturen zeigen uns sehr präzise und detailliert, dass sie technologische Fähigkeiten und Wissen besaßen, die wir in der heutigen Zeit gerade wieder entdecken. Tja, Fragen, nichts als Fragen, die wir vielleicht mit gesundem Menschenverstand und der einen oder anderen alternativen Betrachtungsweise zu beantworten im Stande sind.
Halten wir jedoch an veralteten und festgefahrenen Meinungen fest, bleibt uns nur an die gängige und festgefahrene Lehrmeinung zu glauben.
Eine weitere Erklärung, was dieses Symbol darstellen könnte, hat der leider viel zu früh verstorbene Johannes Fiebag in seinem 1982 erschienenen Buch „Rätsel der Menschheit“ hervorragend beschrieben. Unter Zuhilfenahme namhafter Wissenschaftler und Hochschulprofessoren hat er im 2. Kapitel „Die Götter von den Sternen“ eindeutig wissenschaftlich zu erklären versucht, was das sog. Zeichen des Lebens gewesen sein könnte. Es ist ihm außerordentlich gut gelungen, ich fand seine Definition sehr einleuchtend und ist auch auf irgendeine Weise nachvollziehbar. Weitere Kommentare sind seinen Erklärungen eigentlich nicht mehr beizufügen, vielleicht ist damit der Beweis erbracht, und die Wissenschaft wird gefordert. Viel Mystisches und Rätselhaftes, noch nicht Erklärbares von DAMALS, von unseren heutigen Archäologen entdeckte „Überbleibsel“ bleiben weiterhin mystisch und mysteriös. Es gilt, sie genauer zu untersuchen.
Es bleibt wohl nur die Hoffnung, dass die Rätsel unserer Vergangenheit endlich auch von der anerkannten und offiziellen Wissenschaft“ zumindest auch ein bisschen alternativ untersucht wird, verbunden mit der Hoffnung, dass sie vielleicht zu anderen Resultaten gelangt. Das Anch-Kreuz wird in der heutigen Zeit tatsächlich weiterhin noch ein solches Symbol und/oder Zeichen dafür angesehen, als das es gemäß unserer offiziellen“ Wissenschaft beschrieben wird. Und das ist nicht zuletzt auf die Erklärungsversuche der Wissenschaft, bezüglich der oben beschriebenen symbolischen Bedeutung zurückzuführen.
Somit bleibt das Anch weiterhin symbolträchtig und mit Mysterien behaftet. In der heutigen Zeit eignet es sich vortrefflich als Anhänger, an einer Brosche, als Anstecknadel oder auf einem Ring. Somit kann es dann tatsächlich ein schönes Erinnerungszeichen oder gar ein Glücksbringer sein, wenn man daran glaubt.
12.06.2026