Und wie weiter mit Europa ?

Und wie weiter in Europa?

Die Bedenken und Ängste eines ganz normalen Bürgers.

Folgende Gedanken, die ich zum Teil bereits vor einigen Monaten (es war im Februar 2014)hier auf meine HP schrieb, haben nichts an Aktualität und Brisanz eingebüsst. Im Gegenteil, viele meiner festgehaltenen Bedenken und vermuteten Mauscheleien, False-Flag Hypothesen und Verschwörungen scheinen sich immer mehr zu bewahrheiten. Einige davon sind schon bewiesen und belegen knallhart die Realität

Facebook, Instagram, Twitter und das allgegenwärtige „WWW“ erlaubt uns, mit anzusehen, mit zu erleben und eins zu eins zu beobachten, was auf der Weltbühne abgeht. Jedoch scheinen Selfies, Ice Bucket Challenges und idiotische Selbstdarstellungen auf riesigen Bühnen in neuzeitlichen Amphitheatern  und Fernsehstudio mit vermeintlichen „Superstars“ so was von verblödetem Unterhaltungskultur, wichtiger zu sein als der Weltfrieden und ein einvernehmliches Miteinander. Grenz- uns staatenübergreifende Dialoge münden nur noch in Konfrontationen, Streit und Drohungen, Embargos und schlussendlich Völkermord und Kriege. Auf Teufel komm raus beherrschen sie den gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Alltag. In politischen Debatten und Talkshows weiss jeder mehr als sein Gegenüber und bei Forderungen nach Vergeltung, Sanktionen und Embargos setzt jeder nachfolgende Redner noch einen drauf. Dabei ist festzustellen, dass der grösste Teil der teilnehmenden Gesprächspartner eigentlich nur Dummschwätzer mit beschränktem Horizont sind, die den vernünftig denkenden Bürger brüskieren und an deren Verstand  zweifeln lässt. Man gewinnt beinahe den Eindruck, dass man gehirngewaschen wird. Vermutlich ist es dabei auch der Sinn und Zweck; die öffentlich-rechtlichen „Irrenanstalten“ beweisen es vortrefflich.

Jedoch, alternative Medien, dem Netz sei Dank, die fundiert recherchieren und bestrebt sind, den Bürger aufzuklären, werden vom Mainstream und deren Oligarchen, auf gut Deutsch „Machthabern“ als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan.

Korruption, persönliche Profilierungsansprüche, mörderische Kriegstreiberei und menschenverachtendes Machtgehabe, das zum Ziel hat, Ost gegen West aufzuhetzen, treiben immer grössere Blüten und zeigen „Ottonormalverbraucher“ seine Machtlosigkeit gegenüber den von ihm gewählten Volksvertreter auf. Seine vom Staat geforderten Verpflichtungen und von demselben, aufgrund des Grundgesetzes festgelegten Rechte werden ausgehebelt, ja gar mit Füssen getreten.

Sollte er sich aber dagegen wehren und diese Grundrechte einfordern, sei es durch Manifestationen oder Statements in welcher Form auch immer, wird er von den „politisch korrekten“ Medien, im schlechtesten Falle von der Gerichtsbarkeit als Rechtsextremist, Rassist oder gar Neonationalist gebrandmarkt.

Ein so artikulierter Schwach- und Blödsinn gehört mitsamt der Person, die solches behauptet, ganz einfach auf den Müll, ob es jetzt Wirtschaftsbosse, Spitzenpolitiker oder sonst wie Leute sind, die an den Hebeln irgendwelcher Schaltzentralen sitzen.

Ja, ich weiss, solche Forderungen klingen absurd, ordinär, menschenverachtend und geziemt sich nicht eines gesunden Menschenverstandes. Aber entsprechen nicht gerade die Machenschaften genannter Menschen und deren Verhalten dem, was sie damit betreiben und alle menschenunwürdige Attribute verwenden? Genau so verhalten sie sich doch und degradieren den ehrlichen, korrekten und treuen Steuerzahler und Bürger zum Menschen zweiter Klasse.

Die von diesem Bürger mit Fug und Recht einforderbarem Anspruch auf innere Sicherheit in seinem eigenen Vaterland lässt ihn zweifeln, wenn nicht gar verzweifeln.

Dabei geht es dem mündigen Bürger nur darum, als Bewohner in seiner eigenen Heimat, in seinem Vaterland, auf seine Daseinsberechtigung, und in allen Bereichen des täglichen Lebens die ihm, vom Gesetz her verbriefte und mit seinen Steuergeldern finanzierte Sicherheit zählen zu dürfen.

Diese Grundwerte als Bürger im eigenen Land jedoch scheinen in Gefahr zu geraten, die von der „Regierung“ befürwortete, provozierte und vor allem notwendige Zuwanderung (gemäss unserer Ministerien) seien dringend nötig, damit qualifizierte Fachkräfte aus welchen Herkunftsländern auch immer unseren Wirtschaftsmotor am Laufen halten.

Und beileibe, das tun sie auch:

Die Flüchtlingsströme aus Krisen- und Kriegsgebieten überschwemmen unsere einst so hochzivilisierten Länder in Westeuropa, in denen uns technische Errungenschaften und eine hochentwickelte Industrie zu dem Wohlstand verholfen haben, der nun buchstäblich den Bach runtergeht.

Die Zuwanderung von kriminellen Banden aus allen Teilen der Welt knabbert an unseren selbst erarbeiteten finanziellen, wissenschaftlichen, ideologischen und sehr wertvollen Errungenschaften und treibt Industrie, Handwerk und die politische Stabilität in den Ruin. Dies vor allem mittels Finanzierung der öffentlichen Hand, mit Geldern, die ganz einfach nicht mehr vorhanden sind.

Jedes einigermassen kommerzielles Unternehmen muss bei einer solch desaströsen Finanzlage kapitulieren und Insolvenz anmelden.

Bund, Länder und Kommunen scheinen von diesen prinzipiellen, wirtschaftlichen und buchhalterischen Grundprinzipien und Gegebenheiten ausgenommen zu sein. Anstelle von Restrukturierungen, Gesundschrumpfungen des Unternehmens „öffentliche Hand“ zu suchen, wird ganz einfach die Suche nach neuen Geldquellen in die Wege geleitet und schlimmer noch, tatsächlich auch betrieben.

Einsparungen in Sozialbereichen und Infrastrukturen haben oberste Priorität. Marode, öffentliche, vom Steuerzahler finanzierte und ihm zur Verfügung gestellte Einrichtungen jedoch verkommen zu ruinösen Gebilden, die zum Teil nur noch unter Lebensgefahr benützt werden können: Ich denke dabei an Schulen, Sportanlagen, Schwimmbäder, Krankenhäuser, Strassen und Brücken,

Bei Polizeiaktionen, Ermittlungen, Festnahmen krimineller Individuen, Staats anwaltlichen Verfahren, Urteilsfindungen und daraus folgendem Strafvollzug wird „Kuscheljustiz“ betrieben, die uns die Haare zu Berge stehen lassen.

Dass dieser seit langem schon kostenintensive Aufwand vorwiegend aufgrund von Flüchtlingen und (nichtintegrationswilligen) Migranten und einreisenden, „hochqualifizierten Fachkräften“ verursacht wird, scheint ausser Diskussion zu sein.

Die desaströse Finanzlage von Kommunen, Ländern und Bund sprechen eine deutliche Sprache.

Es ist offensichtlich und kalkulierbar, dass die Millionen, ja gar Milliarden von Schulden nie und nimmer abgetragen werden können. Es sind nicht einmal die Mittel vorhanden, nur annähernd einen Bruchteil der aufgelaufenen Schuldzinsen zu tilgen.

Viel eher werden die (fehlenden) finanziellen Mittel zu deren Bewältigung dem ehrlichen Steuerzahler und treuen Mitarbeiter in seiner Firma aus der Tasche gezogen, Rentenanspruch und erspartes Eigenkapital, ja gar eigenheim wird plötzlich zu Staatseigentum.

Ich wünsche mir eigentlich nichts anderes, als ganz einfach nur, dass ich dereinst, und zumindest meinen Kinder, sagen kann:

„Ich wusste damals, was abging! Ich wusste, was alles geschah, was geschehen ist! Ich habe alles Menschenmögliche unternommen, um diesem Irrsinn Einhalt zu gebieten. Leider jedoch haben meine Aufrufe nichts genützt. Ich war ein einsamer „Rufer in der Wüste“. Aber: Gewusst habe ich es! Toleriert  und verstanden habe ich es nicht! Gott, wenn es denn einen geben sollte, stehe mir bei, aber ich habe mein Möglichstes getan, dass wir all das Vergangene nicht noch einmal erleben müssen. Denn: Wir hatten es schon einmal erlebt! Aber ich möchte nicht, dass wir es noch einmal erleben müssen!“

Es bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Machthaber an den Schaltzentralen eines vermeintlich geeinten Europas endlich zur Einsicht gelangen, dass es auf diese Art und Weise nicht weitergehen kann. Nur korrektes, menschenwürdiges und vernünftiges Demokratieverständnis und deren Anwendung kann dem ganzen Irrsinn Einhalt gebieten. Vielleicht schafft es irgendwann jemand, der fähig dazu ist, den Lauf der Dinge in die richtige Bahn zu leiten.

In diesem Sinne, lieber Leser, wach auf, sei wachsam und tu etwas dagegen, mach etwas, damit es uns nur ein bisschen besser geht. Ich bin überzeugt, dass wir noch ein bisschen, ein paar wenige Möglichkeiten haben, all dem irgendwie Einhalt gebieten können.

Nutzen wir die Gelegenheit, solange wie sie noch haben.

Naja, ich bleibe am Ball, denn es gibt noch Vieles zu schreiben, , demnächst hier, unter dieser Rubrik.

06.09.2014