Netzwerkgeschichten

Netzwerkgeschichten

Kritische Gedanken zu den Netzwerken der heutigen Zivilisation

 

Phantasie und Wahrheit liegen gar oft nah beieinander und vor allem mehr als uns lieb ist.

Allzu oft sind wir nicht mehr in der Lage, das eine vom anderen zu unterscheiden. Ich persönlich habe meine „Zelte näher an der Wahrheit als bei der Phantasie aufgeschlagen.

Der Milliardenkonzern ermöglicht uns heute

mit ein paar Klicks zu Hause vor dem Bildschirm

in die von uns gewünschte Welt virtuell einzutauchen.

 

Computer- und Informatiktechnologie, Mobiltelephonie (Handys, Smartphones) etc und die damit verbundenen „sozialen Netzwerke“, SMS, Selfis u v a, sie arten täglich weiter aus

Wir lange  braucht eigentlich die Menschheit noch, um endlich zu begreifen, welch krankes Verhalten sie mittels Smartphones/Handy und dergleichen an den Tag legt und sich deren bedient, im Umkehrschluss sich aber aufregt, wenn ein sie dann einen „Lauschangriff“ feststellten muss.

Es ist heute nicht mehr vorstellbar,

ohne mobile Kommunikationstechnik aus dem Haus zu gehen,

damit man in jeglicher Form „erreichbar“ ist.

Kommt noch hinzu, dass immer ausgefeiltere Technologien in neue Geräte eingebaut werden, die dies ermöglichen.

Gerade der Run auf praktisch die in halbjährlichen Interwallen erscheinende neuste Version von  Smartphones muss erworben werden, aktuell die Version 6, obschon die Version 5 oder gar 4 ausreichen würde.

Unsere Sucht und Abhängigkeit vom „WorldWideWeb“ vernebelt uns zusehends den klaren Blick auf die tatsächliche Realität und dabei sind wir nicht mehr fähig, klare Gedanken zu fassen und auch dementsprechend zu handeln. Vielmehr leben wir in einer virtuellen Welt, in der wir uns fernab jeglicher Vernunft in einem Nebel von Phantasien und Wahrheit, die uns vorenthalten wird. Dabei kommen zwischenmenschlichen Beziehungen ganz einfach zu kurz, ja ich möchte beinahe behaupten, sie verkümmern, im schlimmsten Falle sind sie beinahe schon als kriminell zu bezeichnen.

Wir sind nicht mehr fähig, mit unseren ureigenen Fähigkeiten vernünftig und mittels unserer Sprache, die wir als einzige Spezies auf diesem Planeten besitzen, zu kommunizieren. Alles und jegliche Kommunikation muss heutzutage per SMS, Facebook, Instagram und vielen anderen sogenannten sozialen Netzwerken stattfinden.

Somit ist es in der Folge auch ganz normal, dass riesige Daten irgendwo in einer Wolke, jedoch jederzeit abrufbar im Netz herumschwirren.

Immer neuere, scheinbar effizientere Updates

sollen Anwendungen im Informatikbereich erleichtern?

Es sind zum grössten Teil persönliche Daten, die wir bewusst in alle Welt versenden und somit auch für viele „Gleichgesinnte“ jederzeit ersichtlich- und abrufbar sind. Wir, wir User ganz allein sind dafür verantwortlich, dass dem so ist.

Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass auch jeder Geheimdienst auf diese Daten über uns im Netz ausspionieren kann, die wir sie selbst oder durch unser Verhalten dort hineingestellt haben, egal, ob gewollt oder nicht, relevant dabei ist nur, dass sie dort sind. Dies betrifft insbesondere auch Daten von Behörden, die wir denselben liefern (müssen).

Apropos: Sind wirklich alle Behördengänge, die wir in unserem Leben tätigen, nötig? Es wäre sinnvoll, mal darüber nachzudenken, dass weniger manchmal mehr sein könnte.

Google = NSA= CIA = ??? Die Ausspionierung des US-Geheimdienstes NSA ist beileibe nicht die einzige, dunkle Macht, die Zugriff auf unsere Daten haben auf Teufel komm raus.

Google kollaboriert da ganz effizient Hand in Hand mit dieser „Macht“. Wir können dies ganz einfach nachvollziehen, indem wir mal nach beliebigen Stichwörtern „googeln“. Es wäre Blindheit und Blödsinn, zu glauben, dass eine NSA nicht die gleichen, vermutlich noch viel effizienteren Möglichkeiten hat, unsere selbst produzierten und platzierten Daten im Netz auszuspionieren.

Suchmaschinen wie Google und andere „verlinken

unsere Daten im Netz auf Teufel komm raus.

Man mache mal nur einen kleinen Selbstversuch.

Zum Beispiel gerade bei „Google“ selbst.

Sie finden bei den von Ihnen gesuchten Stich- bez. Schlüsselworten folgende Anzahl Resultate:

NSA 10‘800‘000

CIA 261‘000‘000

Es ist anzunehmen, dass NSA

und Google Hand in Hand arbeiten

Noch besser kommt es bei den „sozialen Netzwerken“

Facebook 16‘090‘000‘000(16 Milliarden!)

Instagram 1‘650‘000‘000 (1.6 Milliarden!)

Twitter 3‘850‘000‘000 (3.8 Milliarden!)

Und Google selbst findet unter seinem Namen sage und schreibe

1‘200‘000‘000 Resultate (1.6 Milliarden!)

Naja, über all diese aufgelisteten Resultate erreiche ich nicht immer den betreffenden Dienst, aber immerhin verweisen diese Milliarden von Vorschlägen direkt oder indirekt darauf hin. Was soll sich denn eine CIA oder NSA mit Millionen von Daten herumschlagen, wenn es die „sozialen Netzwerke“ tun? Ein paar wenige Klicks auf dieselben reicht ihnen, um an die Milliarden von Daten heranzukommen.

Auch die CIA bedient sich unzähliger sozialen

Netzwerke, nicht nur zur Terrorbekämpfung

Geben Sie ein von Ihnen selbst jemals ins Netz gestelltes markantes Stichwort ein, sie werden überrascht sein.

Oder machen Sie mal ganz einfach auch diesen kleinen Test:

Geben sie bei „Google“ Folgendes ein:

Phantasien von Artus

Dabei will ich an dieser Stelle ausdrücklich festhalten, dass ich diese Kombination nirgendwo im Netz geschrieben habe. Jedoch ist fest zuhalten, dass erwähnte Suchmaschinen so organisiert, dass sie buchstäblich fähig sind, aus „Äpfel und Birnen“ solch einen „Früchtekompott“ zu produzieren, den wir so eigentlich gar nicht wollten.

Es ist zum Haare raufen!

Ist Google inzwischen zu einem

„Verbündeten der NSA geworden?

Jeder Klick mittels ihres Account, egal bei Facebook, Twitter, Instagram und wie sie alle heissen, auch ihrer eigenen HP, sofern sie eine haben, wird observiert, registriert, katalogisiert, abgespeichert und archiviert.

Das Netz vergisst nichts!

Und es werden täglich mehr!

Irgendwie beängstigend, nicht?

Wie wollen, sollen und können wir dem ganzen Irrsinn und all den Auswüchse, die uns das vielgelobte und vielgeliebte WWW in die Zange genommen hat, Einhalt gebieten?

Zum Teil bescheuerte Werbung in der gesamten Medienlandschaft beeinflussen unser gesamtes Konsumverhalten, gesteuert durch gewinnorientierte und skrupellose Markt Beherrscher bei Lebensmitteln und Gesundheitsinstitutionen und Vielem mehr.

Unsere Freizeit wird beherrscht von „kulturellen“ Errungenschaften (Literatur, Musik, Reality-Shows, Sitcoms, Comedy Shows u.v.m.

Sie münden in „Abartigkeiten“, die mit einem einigermassen vernünftigem Kulturverständnis nicht mehr im Geringsten etwas zu tun haben. Sprache, Ausdrucksformen, Körpersprache, Bekleidung und „Schönheitsmerkmale“ wie Piercing und Tätowierungen sind alle in eine solche Abartigkeit abgedriftet, man kann sie beinahe nicht mehr beschreiben.

Apps“ sollen uns das Leben erleichtern,

dabei vereinnahmen sie uns dermassen,

dass sogar unsere intimsten Bereiche

 „ausspioniert“ werden können.

Sämtliche Pressemedien (Tageszeitungen, Boulevardpresse, Magazine etc) sowie die meisten Fernsehanstalten, nicht nur die privaten, auch die öffentlich rechtlichen mit ihren neuzeitlichen „Unterhaltungssendungen“ (Comedies & Realityshows) pfuhlen uns dermassen mit Müll voll, das einem die Galle überläuft.

Und unsere „gewählten Volkvertreter mischen kräftig mit, mit Machenschaften die uns an frühestes Mittelalter erinnern.

Das finanzielle Desaster der öffentlichen Hand (Kommunen, Länder und Bund), Schulden und Kredite sowie der Zustand der gesamten Infrastruktur derselben (Schulen, Strassen, Brücken und Tunnels, Innenstädte etc) sowie Schulen, Bildung, Ausbildung (Lehrstellen) bewegen sich auf einem Niveau, das bald einmal Entwicklungsländer-Status erreicht. Die gesamten sozialen Werke, die unsere Väter aufgebaut haben, stürzen zusehends in sich zusammen und sind bereits schon nicht mehr finanzierbar. Um als letzten Ausweg, diesen Institutionen noch eine Überlebenschance zu geben, vergreift sich die öffentliche Hand an privatem Eigentum und Vorsorge; , und dies alles mit dem Segen unserer „Regierenden.“

Allein schon die Bezeichnung, einen von uns Bürgern gewählten Volksvertreter als „Regierungschef“ zu bezeichnen, ist eine Anmassung, die bei genauer Betrachtung als Affront zu bezeichnen ist. Zu regieren hat dieser „Regierungschef (oder –Chefin) gar nichts, höchstens mal die Interessen seines Volkes aufgrund der ihm vom Grundgesetz zugestandenen Kompetenzen zu vertreten und vor allem auch anzuwenden. Denn in einer wahrhaften Demokratie regiert das Volk, und nicht vermerkelte und vergaukelte Marionetten, die uns in den Abgrund führen, an dem wir heute stehen.

Spätestens beim Betreten des Bundestags in Berlin sollte es einem, wenn man nicht ein Seiteneingang benützt, bewusst sein, was da in riesengrossen Lettern über dem Haupteingang geschrieben steht:

„DEM DEUTSCHEN VOLKE“

Nichts steht da von Kanzler(in), Präsident oder gar „Regierungschef“, ganz einfach nur „VOLK“! Wo denn ums Himmels Willen steckt denn da das Hirn unserer Volksverteter?

Nun denn, den Phantasien sind keine Grenzen gesetzt.

Ein Staubsaugervertreter vertritt den Staubsauger, ein Putzmittelvertreter vertritt die Produkte der Putzmittelprodukte. Und was vertritt ein Volksvertreter?  Ich behaupte mal: Ganz bestimmt nicht das Volk!

Nun denn, es liegt ganz allein an uns, mit unserem Konsumverhalten, mit unseren angeeigneten Gewohnheiten und den Umgang mit den Errungenschaften der heutigen Technologien bzw. Mittel dazu, ganz einfach wieder ein bisschen vernünftig zu werden

Es liegt ganz allein in unser „Macht“, zu bestimmen, zu was wir fähig sind oder was wir daraus machen; nutzen wir diese Macht!

Und wie können wir das tun?

Ganz einfach, lesen sie weiter, hier an dieser Stelle, demnächst.

01.10.2014

 

Fortsetzung folgt:

Tipps und Antregungen, wie wir dem „Mainstream“ und deren Machern ein Schnippchen schlagen können.