Die politische Landschaft im Wandel der Zeit (2)

DIE NWO

Machenschaften und deren Folgen

Das allsehende Auge richtet seinen Blick mit Akribie auf Europa

Die Einführung des Euro hat nichts anderes bezweckt, als eine europäische Einheitswährung einzuführen, die möglichst schnell unstabil werden sollte, bereits vor deren Einführung litt an Geburtskomplikationen. Nach gewollten und bewussten Wirrungen und Irrungen leiden bereits schon mehrere Mitgliederstaaten der EU unheilbar am Euro-Fieber-Erkältungen. (Politische) Ärzte und Wissenschaftler sind bestrebt, den kranken EU-Patienten mittels (Finanz-) Spritzen vermeintliche Linderung oder gar Heilung zukommen zu lassen. Dabei jedoch verschweigen sie, dass sie eben diesem Patienten das völlig unnütze, ja gar falsche „Medikament“ verordnen

Es sind die die ersten Schritte zum finalen Ziel, eine einheitliche Weltwährung einzuführen, also bewusst eine „Fehlgeburt“ zu bewerkstelligen.

Dies alles unter der Federführung des Westens, in diesem Falle der USA. Nach deren Willen wäre dann schon mal die westliche Hemisphäre NWO-geläutert und dem weiteren Schritt dorthin stünde ihnen dann schon mal ein Stolperstein weniger im Weg.

In diesem weiteren Schritt soll dann mittels vermeintlicher Finanzjongleure am Finanzsystem des Ostblocks (Russland Indien, China und Japan) die Währungen derselben auszuhebeln und sie in die Knute der angestrebten, resp. eingeführten Weltwährung zu nehmen.

Dies als wichtigen Schritt in die NWO.

Im Moment scheint es so zu sein, dass sich eine Nation in allen Bereichen dagegen manifestiert und sich vehement dagegen wehrt, sich dieser „Scheinideologie“ zu unterwerfen. Ein Mann von Format einer noch existierenden „Supermacht“ hat den Mut, den Courage und noch einige Möglichkeiten, wie es scheint, dem Ansinnen der Macher der NWO die Stirn zu bieten.

Um im Vergleich (siehe oben) zu bleiben, ein „Patient“ pfeift auf die „Schulmedizin“ und bedient sich alternativer Heilmethoden

Zum Glück gibt so noch (leider viel zu wenige)solcher Persönlichkeiten, auf die wir uns verlassen können, noch!

Bleibt zu hoffen, dass die Zeit, die uns noch bleibt, dafür reicht, diesem hinterhältigen, skrupellosen ja gar teuflischen Ansinnen zu durchschauen und Einhalt zu gebieten.

Es ist das Ziel und der Wunsch jeglicher, menschlicher Spezies, eine echte, vernünftige und menschenwürdige Koexistenz anzustreben und aufzubauen damit wir alle, alle Bewohner dieses Planeten, ein menschenwürdiges Leben leben können.

 

30.04.2014/nj 

 Viel Unerklärliches spielt sich zwischen Himmel und Erde ab

 

Fundamentale Prinzipen sind meiner Meinung nach Toleranz und Akzeptanz, Respekt, Anstand und Menschwürde und vieles andere mehr.

Dafür braucht es eigentlich keine Gesetze, Verfassungsartikel und wer weiss was noch, sondern ganz einfach einen gesunden Menschenverstand, den uns die Schöpfung gegeben hat.

Die Abartigkeiten jedoch, mit denen wir in unserer heutigen Zeit konfrontiert werden, lassen befürchten, dass wir uns immer mehr von diesen grundsätzlichen und idealistischen Werten entfernt haben und weiterhin entfernen werden.

Die heutige Migration und vor allem die (fehlende) Integration sind bestes Beispiel dafür, dass wir uns von vielen dieser fundamentalen Werten entfernt haben. Es ist schlimm und lässt nichts Gutes für die Zukunft erahnen.

Schlimmer noch ist, dass unsere Mitmenschen in gewissen „Schaltzentralen“ abartiges Verhalten nicht sehen ja sogar noch fördern, von Staates wegen. Die aktuellen Mainstreammedien sowie führende Wirtschafts- und Wissenschaftsmogule reichen der Politik dabei Hand bis zum geht nicht mehr, oder ist es umgekehrt? Ich denke mal, es ist ein dauerndes Geben und Nehmen dieser vermeintlichen „Mächte“; so quasi ein Monopolyspiel der Elitären.

Namhafte Printmedien liefern dabei täglich beste Beispiele dafür:

So beschreibt sich beispielsweise selbst ein uns bestbekanntes Printmedium 

„Prompte Reaktion auf aktuelle Ereignisse und sorgfältig recherchierte Hintergrundgeschichten zeichnen das Format aus. Dabei wurde von Anfang an Wert gelegt auf ein breites Themenspektrum, das von deutscher und internationaler Politik, über Wirtschaft und Gesellschaft bis hin zu Wissenschaft und Kultur reicht“.

Welch ein Hohn. Wenn man erwähnte Hintergrundberichte und „prompte Reaktionen“ in diesem Printmedium liest, und sich bloss ein bisschen mit der aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation weltweit auseinandersetzt, ist es doch offensichtlich, dass hier bestimmt Eines aufs gröbste vernachlässigt wird, nämlich „sorgfältige Recherchen“.

Bewusst und skrupellos werden Tatsachen verdreht, weggelassen, zum Teil gar verschwiegen und im schlechtesten Falle alles der political correctness geopfert. Alles Sein wird bis zum „geht nicht mehr“ verdreht und dem allgemeinen und erwünschten Weltbild angepasst. Lügen und hinterhältiges Gehabe unter dem Deckmantel einer neuen Weltordnung wird gepfuscht, gelogen, manipuliert, ja sogar vernichtet und gemordet.

Dass dabei Millionen von unschuldigen Menschenleben geopfert werden, ist dabei, so scheint es, notwendig und unumgänglich. Menschenverachtender geht es nicht mehr.

Fundamentale und legitime, Daseinsberechtigung wird mit Füssen getreten.

Wo sind da noch Wertegefühle und Wertschätzungen vorhanden?

Gegenüber den Mitmenschen, Tieren aller Arten, gegenüber der Natur, gegenüber der Macht und der Kraft, die dies ermöglicht, dass wir überhaupt sind, zollt man keinen Respekt, keinen Anstand, keine Toleranz mehr.

Kulturelle, menschenspezifische und gesundes, dem Allgemeinwohl dienendes Verhalten wird ausgehebelt und aussen vorgelassen.

Primitivste und menschenverachtende Ausdrucksformen in Wort und Schrift unserer heutigen Zivilisation sowie deren Verhaltensweisen sind derer nicht mehr würdig.

Kunst und Künstler, Comediens, Film und Musikstars, Pseudoprominente, Politiker aller Parteicouleurs, Verhaltensforscher, Wissenschaft und deren Analysen und Statistiken, vermeintliche Wissensmagazine und Mainstreammedien und viele andere Repräsentanten der so hochgelobten, ach so gebildeten, hochqualifizierten Fachkräften in unserer heutigen Gesellschaft lassen dem einigermassen vernunftbegabten Menschen die Haar zu Berg stehen.

Apropos Wissenschaft: Gerade sie sollte doch Wissen schaffen. Aber es scheint, dass gerade sie es nicht schafft, aus welchen Gründen auch immer, sondern den Homo sapiens sapiens mit immer mehr Unwissenheit vollstopft, resp. den noch bis anhin vernünftig denkenden Menschen mit Müllwissenschaft überhäuft, dass er dann schlussendlich „gehirngewaschen“ so denkt, reagiert und handelt, wie von denselben gewollt.

07.05.2014/nj

 

 

 

Die Macht der göttlichen Kraft

Die aktuelle Politbühne weltweit, speziell jedoch in der westlichen Hemisphäre schaltet seit geraumer Zeit auf Gleichschaltung und bevormundet und manipuliert den mündigen Bürger genau dorthin, wo sie ihn haben möchte. Dies ist eine unbestrittene Tatsache die nicht weggeleugnet werden kann.

Parteien übergreifend wird ein aufgeblähter Verwaltungsapparat geschaffen und künstlich am Leben erhalten. Die aktuelle Finanzlage vieler Staaten, Länder und Kommunen belegen eindeutig, dass es mit Sicherheit früher oder später zum Kollaps führen wird. Trotzdem wird skrupellos, ungehemmt und mit grösster Arroganz aus dem „Vollen“ geschöpft, so könnte man meinen, fraglich jedoch ist bloss, was denn noch voll sein soll. Vielleicht gerade mal ein zum himmelschreiender oder –stinkender „Strumpf voller Löcher“. Unsere Nachkommen werden es uns dereinst mal danken, welches Erbe, resp. Desaster wir ihnen hinterlassen haben.

Kultureller Absturz ins Bodenlose, der Zerfall länder- und völkerspezifischer Ideologien und seit Generationen gut funktionierende Organismen in allen Bereichen des täglichen Lebens, zunehmende Arbeits- und vor allem Jugendarbeitslosigkeit, perspektivlose Zukunftsvisionen, immer häufiger auftretende finanzielle Probleme, die ein menschenwürdiges Leben in unser zivilisierten Welt führen uns in Situationen, die wir aus sog. „Entwicklungsländern“ kennen. Die damit verbundene und permanent ansteigende Kriminalität in unserer unmittelbaren Umgebung spricht eine deutliche Sprache. Der „Staat“ und deren Macher sehen tatenlos zu und wie in so vielen Fällen wird das Opfer plötzlich zum Täter.

Gerade in den letzten Wochen und Monaten ist zu beobachten, dass die Ordnungskräfte, sprich Polizei, zum Prügelknaben einer ganzen Nation degradiert wird, die Politik aber, die eigentlich zum Handeln aufgefordert ist, schaut permanent weg und beschönigt.

Korrupte „Staatslenker“, Beamte und gar Richter lassen sich entweder bestechen oder aber lassen sich leiten von Gedanken und Ideologien, die äusserst verwerflich sind. Skrupellos werden sie von einer (noch nicht) bekannten Macht geleitet, die konfessions- und parteipolitisch übergreifend eine vermeintliche Ordnung herbeiführen will, die noch teilweise existiert, jedoch in den letzten „Atemzügen“ liegt.

Ein letztes Aufbäumen grundehrlicher Idealisten und Verteidiger von menschenwürdigem Zusammenleben innerhalb einer über Generationen gewachsenem Zusammengehörigkeitsgefühl wird mit Slogans wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, mangelndem Integrationswillen abgewürgt, im schlechtesten Falle werden dies Menschen in die „Rechte Ecke“ gestellt.

Wohlweislich wird dies alles unter dem Deckmantel genannter Negativaspekte böse geredet, damit der Weg für diese eine NWO geebnet werden kann. Unsere gewählten Volksvertreter können und wollen dies ganz einfach, aus welchen Gründen auch immer, nicht sehen und nicht wissen.

Echt?

Ich denke schon, dass sie dies wohlweislich wissen, denn die Vasallen der „Macher“ dieser Organisationen wurden ja perfekt von denselben hirngewaschen und kommen damit ihren Zielsetzungen immer einen Schritt näher.

Wie ich bereits eingangs erwähnte, war die „Wiedervereinigung“ (die übrigens grandios und DAS Jahrhundertwerk schlechthin war) ein erster Schritt in ihrer Strategie.

Der Preis dieses historischen Meilensteins war die Einführung der einheitlichen EU-Währung, sprich Euro, dh. der Tod der knallharten und stabilen D-Mark, will heissen, die Einführung des Euro jedoch war nur eine Alibiübung. Dessen Tod war schon bei seiner Geburt vorbestimmt.

Nun jedoch wird mit allen Kräften und allen Mitteln versucht, dem überlebenden Euro (der bereits ja schon 14 Jahre überlebt hat) den Todesstoss zu versetzen, damit dem weiteren Schritt in die neue Weltordnung der Weg geebnet werden kann.

Destabilisierung und Kriegsgelüste, und jetzt aktuell auch stattfindende Krisen an der Ostfront, wie wir sie zu Zeit erleben, sind eine der letzten Möglichkeiten, die der Hochfinanz noch bleiben. Denn ihr geheimes Motto lautet: “Wenn zwei sich streiten, lacht der Dritte“. Und dass es die Hochfinanz anzettelt, und nicht die Politik, sollte endlich jedem klar sein.

Jedoch aufgrund all der provozierten Wirrungen und Problemen, der Rettung dieser Europawährung mit all seinen positiven und negativen Nebenwirkungen, der humanen und vor allem inhumanen Vorkommnissen (Rüstungsindustrie, Kriegstreiberei, Aufstände, Revolutionen, Terroranschläge, Kriege, Völkermord und vieles mehr) haben diesen Todesstoss zum Glück bis noch verhindert.

Dies haben wir einigen wenigen „Visionären“  zu verdanken, die bis zum heutigen Tag soviel Einsicht gezeigt haben und dafür und im Sinne des mündigen Bürgers reagiert und gehandelt haben, dass dem ganzen, globalen Irrsinn endlich Einhalt geboten werden kann.

Vergessen wir dabei nicht, dass es eine universale Macht oder Kraft gibt, die letztendlich, so ist anzunehmen, all dieses Machtgehabe wie ein Kartenhaus zusammenstürzen lässt, egal in welchen Schaltzentralen diese „Halbgötter“ einsitzen.

Mit dem Wissen, dass ihr letzter Weg, der ihnen vorbestimmt ist und den auch sie gehen müssen, in nichts von dem Weg unterscheidet, der auch uns vorgegeben ist, spornt uns insgeheim an, vielleicht doch noch ein bisschen an Anstand, Toleranz, Akzeptanz, Respekt, vor allem aber Menschenwürde zu üben. Das tröstet uns dahingehend ein bisschen.

Mensch werden, das Durchleben von Höhen und Tiefen, leben mit all seinen Facetten, Krankheiten, Niederlagen, alt und älter werden, Verlust, Trauer, Tod und die Hoffnung auf ein besseres, ewiges Leben irgendwo, das alles steht uns allen, Dir und mir, unwiderbringlich bevor.

 

08.05.2014/nj

 

Der Euro, wie lange wird er wohl noch Bestand haben?

 

Beim Wissen der Schulden des Bundes, der Länder, Städte und Kommunen in Milliardenhöhe bleibt uns ganz einfach die Spucke weg. Abgesehen davon dass nicht einmal die Zinsen derselben bezahlt werden können, wie soll eigentlich dieser Schuldenberg überhaupt abgebaut werden.

Neue Kredite, sprich Schulden werden gemacht, um bloss mal die Schuldzinsen zu bezahlen.

Ein Szenario, dass sich jeder vernunftbegabte Bürger nicht leistet, nicht leisten kann, denn er katapultiert sich damit in einen Strudel der Schuldenfalle, aus der er sich „lebenslänglich“ nicht mehr befreien kann.

Es ist offensichtlich, dahinter steht eine Strategie: Eine erneute Währungsunion, die bereits schon bei der Einführung des Euro mitgeplant war. Sie soll diese Abwärtsspirale nicht nur stoppen sondern regelrecht zum Verschwinden bringen. Nur bei einer „erneuten“ Währungsreform können diese Schulden „vernichtet“ werden. Wer erinnert sich noch daran?

Nur mal zur Erinnerung. Das haben wir alles schon mal gehabt, ja sogar mehr als einmal, genau genommen zweimal im 20. Jahrhundert.

Nun denn, der Euro hält sich noch recht hartnäckig, zur Überraschung der Macher viel länger, als ursprünglich erwartet, macht aber nichts, die „Berge“ werden wir dann los, wenn es soweit ist.

Machtbesessene und skrupellose Politiker arbeiten dahingehend, dass dann die Stunde X herannaht, um sich dieser Lasten mit einem Wisch wegzufegen, nicht jedoch ohne vorher dem Bürger und Steuerzahler vorzugaukeln, in welcher Not sie handeln mussten. Dass dem Steuerzahler vorher aber noch sein Erspartes oder seine Altersvorsorgeabsicherung entzogen wird soll ihn damit zu überzeugen versuchen.

Meiner Meinung nach höchst verwerfliche, wenn nicht gar kriminelle, Absichten, für die der einfache Bürger in den Knast geschickt wird. Ranghohen Politikern jedoch droht dieses Ungemach nicht, haben sie doch etwas Gutes für die Sache getan.

In Regierungskoalitionen, bei gemeinsamen Gesprächen und parteigängelnden Intrigenspiele wird offiziell nach Lösungen gesucht, in der Hoffnung, möglichst keine zu finden, ja gar zu verhindern.

Auch dies haben wir gerade mal vor knappen 100 Jahren erlebt.

Im Juli 1914 (welch ein Zufall) haben wir den Zerfall des Deutschen Reichs und dessen Währung erlebt und führte an das triste Elend und dessen Folgen des „1.Weltkrieges“.

Dabei haben sich gerade renommierte und traditionsbewusste Parteien im Land die Maxime auf die Fahne geschrieben:“Zum Wohle des Volkes“:

Parteiinterne und über Generationen hinweg hochgehaltene und fundamentale Parteiprinzipien werden über Bord geworfen und deren Repräsentanten belügen sich selbst und vor allem ihre eigenen Gesinnungsgenossen, Sympathisanten, Wähler, die Basis sowie ach Gesprächs- und Koalitionspartner, mit denen sie permanent einen Kuhandel“ in Reinkultur betreiben. Dabei verlieren sie den Willen und den Auftrag der Parteibasis aus den Augen oder im schlechtesten Fall begehen sie Hochverrat an ihr, und dies bewusst und gewollt.

Solches Gehabe entbehrt jeglicher  Grundprinzipien und Grundsätze, die sich die jeweilige Partei zum zum Slogan gemacht hat und ich würde mich schämen, den „Massenmedien“ noch grossmäulig mitzuteilen, welchem Mainstream ich angehöre, kurzum: „Schlimmer geht’s nimmer“

Mit ein bisschen grundlegenden Kenntnissen über unsere Politiklandschaft, Parteiengefüge und -programme und deren Funktionsweisen kann jeder einigermassen vernunftbegabte Mensch anhand einiger Beispiele, nachvollziehen und selbst recherchieren ,um zu beurteilen,auf welchem Niveau und in welcher Position sich eine politische Partei und deren scheinbar hellen Köpfe bewegen. Um es mal ganz ordinär auszudrücken, diese Menschen, die sich auf der internationalen Politbühne zu profilieren versuchen, würde ich, hätte ich die Möglichkeit, allesamt in die Klappsmühle stecken.

Jedoch, Bedenken, Meinungsverschiedenheit, Bedenken und andere Betrachtungsweisen, jedoch vorallem Ängste von grundehrlichen Bürgern mit solchen Argumenten in die recht, ja sogar braune Ecke zu schieben, ist ganz einfach fies, hinterhältig und unterste Schublade. Selsbstverständliche, ureigenste und demokratische Instinkte werden ganz einfach mit kriminellen Machenschaften zu verhindern versucht und sind mittels Rufmord und Machenschaften einer Inquisition des 21. Jahrhunderts ausgeliefert.

Steht da noch eine Marionette, mit schwarzer Hautfarbe und Kurzhaarschnitt am Rednerpult und heuchelt dem Publikum irgendwas von Menschenrechten, Terrorismusbekämpfung und Wirtschafstwachstum vor, dann kann es einem die Tränen in die Augen treiben. Zur Linderung des Leids, das Menschen, welteit, in welchen Ländern auch immer hat all das nicht dazu beigetragen, im Gegenteil, Respekt, Anstand, Toleranz und Menschwürde sind im Sprachgebrauch solcher verabscheungswürdigen Menschen Fremdwörter, von denen sie noch nie etwas gegört haben, geschweige denn etwas damit anfangen können.

Nehmen wir das aktuelle Parteiengebilde, allen voran die traditionell über Generationen verankerten Parteien und deren Grundsätze. Es lohnt sich, sie einmal ein bisschen genau unter die Lupe zu nehmen.

09.05.2014

Die parteipolitische Landschaft ist sehr geprägt von Persönlichkeiten die denselben angehören und schliesslich auch die ursprünglich definierten Tagsatzungen interpretieren und anwenden. Je nach Status und Zugehörigkeit der Partei in der Regierung, sei es als Abgeordneter, Fraktionsmitglied, Minister oder gar Kanzler werden dann schnell langjährig hochgehaltene Prinzipien über Bord geworfen und dienen entweder dem eigenen Vorteil und Ansehen oder einer beeinflussenden Macht von Aussen. Allianzen werden geschmiedet und eingegangen, die eigentlich dem grundsätzlich Gedankengut völlig zuwiderläuft. Im schlechtesten Falle wird sogar mit dem ärgsten Klassenfeind, der bis anhin  in der Opposition agierenden Partei „eine Koalition“ eingegangen, um das eigene, politische Leben zu retten, koste es was es wolle, auch wenn Freunde aus der eigenen Partei dabei über die Klinge springen müssen.

Beim Blick auf die wohl meistbekannten Parteien des Landes und deren Grundsätze, die einst hochgehalten wurden, zeigt einerseits auf, wie weit man sich davon entfernt hat und andererseits mit allen Mitteln versucht, sich, des eigenen Vorteils willen, an ihnen festzuhalten versucht, obschon es offensichtlich und klar ist, dass man damit einen Drahtseilakt vollführt, der schnell zu einem nicht wieder gutzumachenden Sturz in den Abgrund führen kann.

Dabei bedient man sich mit Mitteln, die alles andere als ehrlich, anständig, tolerant und menschenwürdig sind. Wir erleben dies täglich immer wieder aufs Neue, wenn wir die aktuelle Tagespolitik auch nur ansatzweise verfolgen. Die Mainstreammedien liefern uns beste Beispiele dazu.

Ich werde also an dieser Stelle bei der näheren Betrachtungsweise der jeweiligen Partein nur gerade mal die Herkunftsgründe der Namensgebung näher betrachten. Ihre innen- und aussenpolitische, finanzielle, wirtschaftliche und auch strukturelle Programme werden hier nicht analysiert.

 

CDU Christlich demokratische Union

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (Kurzbezeichnung: CDU) ist eine deutsche Partei. Sie bezeichnet sich als christlich-soziale, liberale sowie wertkonservative Volkspartei und stellt mit ihrer Bundesvorsitzenden Angela Merkel die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Auf europäischer Ebene ist die CDU Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP). Die CDU ist nach Anzahl der Mitglieder die zweitgrößte Partei in Deutschland. Mit der bayerischen Schwesterpartei CSU bildet die CDU im Bundestag eine Fraktionsgemeinschaft.

Die Gründung der CDU ist im Zusammenschluss der Katholiken der deutschen Zentrumspartei und der evangelische Christen verwurzelt aus der eine konfessionsübergreifenden politische Bewegung entstand, aus der die CDU hervorging. Im Gegensatz zur katholisch geprägten Deutschen Zentrumspartei ist die CDU für jeden „offen, der Würde, Freiheit und Gleichheit aller Menschen anerkennt“. „Nach christlichem Verständnis sind Mensch, Natur und Umwelt Schöpfung Gottes“, heißt es im Grundsatzprogramm der CDU. Gott hat demnach den Menschen nach seinem Bilde geschaffen, woraus sich die Würde des Menschen als schützenswertes Gut herleitet. Der Mensch wird zugleich als Teil der kosmischen Schöpfung angesehen, über die er daher nicht frei verfügen darf, sondern die ihm von Gott zur Bewahrung anvertraut wurde. Die CDU setzt sich für eine Verankerung des Gottesbezuges in der Charta der Europäischen Union, für die Bewahrung christlicher Symbole im öffentlichen Raum und die Erhaltung christlicher Feiertage ein.

Seit ihrer Gründung steht die CDU Menschen aller christlichen Konfessionen und auch Nichtchristen offen. Dass sich die CDU ausdrücklich als christlich bezeichnet, beruht auf dem Entschluss der Partei, sich dem christlichen Menschenbild ausdrücklich verpflichtet zu erklären.

Die CDU sieht in der Ehe zwischen Mann und Frau das Leitbild der Gesellschaft sowie die beste und verlässlichste Grundlage für das Gelingen von Familie. Familie bestehend aus Vater, Mutter und Kindern wird als das Fundament unserer Gesellschaft gesehen.

Eine Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften zwischen Personen gleichen Geschlechts mit der Zivilehe lehnt die CDU ab und begründet dies weiterhin mit Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes („Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung“)

Ja richtig, um diese Grundsatzprinzipien zu verstehen und zu begreifen, lesen sie bitte dies besser zweimal durch! Es entbehrt jeglichem, vernünftigen Verständnis und ist nicht im Entferntesten noch nachvollziehbar, welch christliches und demokratisches Verständnis und Verhalten diese Partei an den Tag legt. Weitere Kommentare zum Vergleich der Grundprinzipien dieser Partei zum heutigen Verständnis erübrigt sich von selbst, bloß dies vielleicht: Alle Grundprinzipien werden aktuell missachtet und mit Füssen getreten.

 

CSU Christlich soziale Union

Sie ist die sogenannte „Schwesterpartei“ der CDU im Bundesland Bayern. Sie ist in finanziellen, organisatorischen und programmatischen Rahmenbedingungen gegenüber der CDU rechtlich getrennt, jedoch die Grundprinzipien ähneln oder gleichen sich mit wenigen Ausnahmen. Programmatische Unterschiede zwischen der CDU und CSU liegen hauptsächlich darin, dass die CSU in der Innen-, Rechts- und Gesellschaftspolitik konservativer und in der Wirtschafts- und Sozialpolitik sozialer ist. Als Union oder Unionsparteien werden in Deutschland die beiden Schwesterparteien CDU und CSU bezeichnet. Im Deutschen Bundestag bilden sie eine gemeinsame Fraktion, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Mitglieder der beiden Parteien werden auch als Unionschristen bezeichnet. Sie vertreten folglich auch christliche Werte und haben diese auch in ihr Parteibuch geschrieben. Der Partei war und ist immer die sozialliberale Koalition, insbesondere mit der FDP ein Dorn im Auge.

Mit wenigen Ausnahmen vertritt sie in allen Belangen des politischen Alltags die Meinung der „großen Schwester“ CDU. Aufgrund ihres traditionell recht konservativen Ursprungs jedoch vertieft sie sich in detaillierten Sachgeschäften  und ist immer wieder bestrebt, Werte und Grundrechte zu verteidigen. Aufgrund dessen entstehen immer wieder kleine Scharmützel und Streitigkeiten mit der CDU. Diese machen sich dann jeweils immer wieder im Vorfeld von Bundestagswahlen bemerkbar. Christliche und demokratische Werte jedoch lassen auch in dieser Partei zu wünschen übrig, speziell dann zu beobachten, wenn nicht mehr inhaltliche, sondern persönliche Ränkespiele betrieben werden.

 

FDP Freie Demokratische Partei

Die Freie Demokratische Partei (Kurzbezeichnung: FDP, von 1968 bis 2001 F.D.P.) ist eine liberale Partei in Deutschland, die ihre politischen Wurzeln in der Bewegung des Vormärz aus dem Jahre 1848 hat. Der inhaltliche Grundgedanke der FDP ist der Liberalismus, den sie seit jeher traditionell in Deutschland vertreten hat. Ihr fundamentales Ideal besteht somit in der Freiheit des Menschen, insbesondere vor staatlicher Gewalt. Die Politik der FDP orientiert sich an einer liberalen und sozialen Marktwirtschaft. Ein gemeinsamer Nenner der Liberalen ist die kritische Einstellung zu einer Übermacht des Staates und zu konservativen oder egalitären Gesellschaftsentwürfen. Nach dem Motto „So viel Staat wie nötig, so wenig Staat wie möglich!“ versucht die FDP, die Eingriffe des Staates in das Leben des Einzelnen so weit wie möglich zu beschränken. Verbindendes Element ist für sie der Gedanke der „Schaffung und Wahrung der Freiheit des Einzelnen“. Zentrales Ziel ist die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Verbesserung des Investitionsklimas. Erreicht werden soll dies unter anderem durch Bürokratieabbau, Privatisierungen, Deregulierung, Abbau von Subventionen und eine Reform des Tarifrechts. In der Globalisierung sieht die Partei vor allem Chancen. Die Staatsverschuldung soll reduziert werden. Es wird ein ausgeglichener Haushalt ohne Neuverschuldungen angestrebt. Die FDP setzt sich für die rechtliche Gleichstellung verschiedener Formen des Zusammenlebens ein. Die Ehe zwischen Mann und Frau dürfe gegenüber anderen Formen des Zusammenlebens nicht bevorzugt werden. Der Ausbau von Kindergartenplätzen soll bundesweit verstärkt werden.

Die letzte Legislatur, bei der sie der Koalitionspartner der schwarzen Regierung gewesen war, hat gezeigt, dass sie leider Auch zum Teil von ihren Grundprinzipien abgewichen ist. Wenige ihrer gesetzten Ziele hat sie auch nur annähernd erreicht. Der Bürger wurde von ihren Wahlversprechen irregeführt. Dass sie aktuell vor einem Scherbenhaufen sitzt und den erneuten Einzug in den Bundestag nicht mehr geschafft hat, bestätigt ihr Fehlverhalten gemäß ihre Vorgaben in ihren Parteirichtlinien. Eigentliche Persönlichkeiten, die sich in den vergangenen Jahren hervorragend profiliert haben, besaß die Partei, deren einziger Fehler war vermutlich nur, dass sie der falschen Partei angehörten. Kompetente Persönlichkeiten, die aufgrund der 5 % Klausel im Bundestag und somit ihre Ministersessel räumen mussten ist ein herber Verlust nicht nur für die daalige Koalition, sondern auch für die Vielfalt der Bundespolitik.

 Ihr Wiedereinstieg dorthin wird vermutlich mit vielen Steinen gepflastert sein, jedoch erstrebenswert, war sie doch ein zuverlässiger Juniorpartner in der damaligen Regierungskoalition.

 

SPD Sozialemokratische Partei Deutschlands

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: SPD) ist eine deutsche Volkspartei und die älteste parlamentarisch vertretene Partei Deutschlands. Als erste Vorläufer der Partei gelten der 1863 gegründete Allgemeine Deutsche Arbeiterverein und die 1869 gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Sie ist derzeit in insgesamt dreizehn Ländern an der Regierung beteiligt, in neun davon stellt sie den Regierungschef. Auf Bundesebene ist sie in einer Koalition mit den Unionsparteien an der Bundesregierung beteiligt. Die SPD ist Mitgliedspartei der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE), der Progressiven Allianz und hat Beobachterstatus in der Sozialistischen Internationalen (SI). Der Parteivorsitzende ist seit den letzten Bundstagswahlen der Vize-Bundeskanzler. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind nach dem Hamburger Programm für die SPD die Grundwerte des Demokratischen Sozialismus. So ist die soziale Gerechtigkeit einer ihrer vorrangigen politischen Leitwerte. Die koordinierte soziale Marktwirtschaft soll gestärkt werden, ihre Erträge dabei fair verteilt werden, da dies als notwendig für den Wohlstand der Gesamtbevölkerung angesehen wird. Die SPD erachtet auch in der Zukunft einen starken Staat und einen handlungsfähigen Sozialstaat für notwendig, um schwächere Bevölkerungsgruppen schützen zu können. Dazu legt sie Wert auf eine Finanzpolitik, die „nicht auf Kosten zukünftiger Generationen“ ausgestaltet ist und langfristig die Staatsverschuldung beendet bzw. zurückführt. Gesellschaftspolitisch tritt die SPD nach ihrem Programm für Bürgerrechte, Öffnung der Gesellschaft und Bürgerbeteiligung ein. Außenpolitisch will sie durch den Ausgleich der Interessen den Frieden in der Welt stärken. Die Globalisierung soll „durch eine demokratische Politik“ gestaltet werden. Sie ist bemüht, die Europäische Einigung zu erweitern und zu vertiefen.

Die aktuelle und politische Position, die diese Partei aktuell einnimmt, entstand daraus, indem aus der Not, eine Tugend gemacht wurde. Die zur Wand stehende CDU hat in dieser Notlage die „ewige“ Opposition zu ihrem Koalitionspartner gekürt und beide Parteien sind von vielen ihrer Grundsätze abgewichen und betreiben nun eine Politik, die am Bürger vorbei gehen. Auch sie ist von ihren Grundprinzipien in vielen Bereichen abgewichen und hat, so scheint es, vergessen, welche Ansichten und Wünsche von Bürgern sie einstmals vertreten hat. Mit persönlichem Profilierungs- und Machtgehabe und mit arroganten und menschenverachtenden Entscheiden entfernen sich vermeintliche Führungskräfte der Parteispitze immer mehr von der Basis. Ein stagnierender Mitgliederbestand, ja gar ein leichter Rückgang des Wählerpotentials in der letzten Bundestagswahl hat den Weg der Partei in die Zukunft aufgezeigt. Als „dauernd opponierende“ Partei nun mit der Regierung zu koalieren, bedeutet m M einerseits Verrat am Bürger und andererseits die Aufgabe von Grundprinzipien, die sie mehr als 100 Jahre hochgehalten haben.

 

Bündnis 90/ Die Grünen

Bündnis 90/Die Grünen (Kurzbezeichnung: Grüne, auch als Bündnisgrüne oder B’90/Grüne bezeichnet) ist eine politische Partei in Deutschland. Ein wesentlicher inhaltlicher Schwerpunkt ist die Umweltpolitik. Leitgedanke grüner Politik ist ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. In Westdeutschland und West-Berlin entsprang die am 12./13. Januar 1980 in Karlsruhe gegründete Partei Die Grünen aus der Anti-Atomkraft- und Umweltbewegung, den Neuen Sozialen Bewegungen und der Neuen Linken der 1970er Jahre. Bei der Bundestagswahl 1983 gelang den Grünen der Einzug in den Bundestag.  Die Entwicklung zur heutigen Parteistruktur  geht auf die Bürgerbewegung in der DDR zurück. Während der politischen Umbrüche im Herbst 1989 schlossen sich die Initiative Frieden und Menschenrechte, Demokratie Jetzt sowie Teile des Neuen Forums zum Bündnis 90 zusammen. Dieses zog nach der Wiedervereinigung als Parlamentsgruppe in den Bundestag ein. Nachdem die Grüne Partei in der DDR schon unmittelbar nach der Bundestagswahl 1990 mit den westdeutschen Grünen fusioniert hatte, vollzogen Bündnis 90 und die Grünen diesen Schritt 1993. Das grüne Programm leitet sich aus den vier Grundwerten Ökologie, Selbstbestimmung, Gerechtigkeit und Demokratie ab. Gewaltfreiheit, Menschenrechte sowie Gleichstellung von Mann und Frau gelten als Prinzipien, die sich unmittelbar aus den vier Grundwerten ableiten lassen. Im Kern ist sie konservativ, gesellschaftspolitisch steht sie für linksliberal. Beispiele hierfür sind die von ihnen  angestrebte multi-kulturelle Gesellschaft, die Integration von Einwanderern, die Lesben- und Schwulenpolitik, insbesondere der Einsatz für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften, Themen wie Gender Mainstreaming oder Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern sind bei den Grünen von Beginn an stark verankert. Nach der Bundestagswahl 1998 trat sie in eine Koalition mit der CDU ein, Joschka Fischer wurde Außenminister und Vizekanzler, Andrea Fischer Gesundheitsministerin und Jürgen Trittin Umweltminister. Mit einer Pädophilie-Debatte innerhalb der Partei, in der sie in den Anfängen der Partei Pädophile unterstütze und rechtfertigte, zeigt einen von vielen fragwürdigen Aspekten dieser Partei auf. Nach diversen Aufarbeitungen in den letzten Jahren scheint sich die Partei wieder auf ihre Grundwerte zu konzentrieren. Wähleranteilsverluste bei den Bundestagswahlen 2013 zeigen auf, dass noch viel aufgearbeitet werden muss.

Konzeptlosigkeit, unfruchtbare und teilweise total irrwitzige Ideen treiben die Partei immer wieder in die Opposition. Vermeintliche Führungspersönlichkeiten beweisen uns immer wieder, was für Theater sie sind und man kann ihnen einen positiven Aspekt in der gesamten parteipolitischen Landschaft attestieren: Sie bereichern zumindest den Unterhaltungswert im politisch, alltäglichen Einheitsbrei und zwingen uns gar oft, trotz aller Ernsthaftigkeit, das eine oder ander Mal ein Lächeln auf den Mundwinkeln ab, mehr nicht.

 

Die Linke

Die Linke ist eine effektiv junge Partei Deutschland, die am 16. Juni 2007 durch Verschmelzung von quasi „abtrünnigen SPD- Gänger und der Linkspartei PDS entstand. Sie leitet ihren Namen aus dem Anspruch einer linken politischen Orientierung her und zielt auf die Überwindung des Kapitalismus hin zu einem „demokratischen Sozialismus“. Im 2013 neu gewählten Deutschen Bundestag stellt sie als Oppositionspartei mit 64 von 631Sitzen und vier gewonnenen Direktmandaten erstmals die drittstärkste der vier Fraktionen. Auf de Parteitag im Jahre 2007 wurden auf dem gemeinsamen Parteitag der Linkspartei und der Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (WASG) in Dortmund Programmatische Eckpunkte für die neue Partei. Sie will „soziale, demokratische und friedensstiftende Reformen zur Überwindung des Kapitalismus“ erreichen. Die Linke sucht im Zusammenhang mit der Lohngleichheit  aktiv die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften. Die Linke will eine „wirtschaftliche, politische und kulturelle Ordnung der Gesellschaften auf Grundlage demokratischer Entscheidungen“ aufbauen und auch die Bevölkerung an deren Entwicklung demokratisch mitentscheiden lassen. Sie strebt  eine enge Verbindung von parlamentarischer und direkter Demokratie an, was durch Einführung von bundesweiten Volksbegehren und -entscheiden ermöglicht werden soll. Der Europäischen Union sollen neue Ziele gesetzt werden. Bei der Bundestagswahl 2013 wurde sie drittstärkste Partei im Deutschen Bundestag, knapp vor dem Bündnis90/Die Grünen.

In dieser Partei finden wir viele ehemalige SPD Leute, denen die Ideologien und das Verständnis der ältesten Partei Deutschland abhanden gekommen ist. Wie der Name der Partei schon sagt, hat sie sich noch weiter nach links positioniert. Verdossenheit, Identifikationsprobleme mit den fundamentalen Prinzipien der ursprünglichen Mutterpartei haben viele Kinder derselebn in diese Partei getrieben, im Herzen jedoch sind sie noch echte „Sozialdemotaten“ geblieben.

 

AfD

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine ganz junge, deutsche Partei. Sie wurde am 6. Februar 2013 gegründet und nahm an der Bundestagswahl 2013 und der Landtagswahl in Hessen 2013 teil, scheiterte aber beide Male an der Fünf-Prozent-Hürde. Politikwissenschaftler und Soziologen schätzen die die AfD meist als eher konservative oder wirtschaftsliberale Partei mit einigen rechtspopulistischen Programmpunkten ein. Bestimmte politische Forderungen, Formulierungen und Mitglieder werden in Kommentaren und Analysen einiger politischer Beobachter in Forschung und Medien als solches gesehen. Für den Fall, dass Hoheitsrechte der Bundesrepublik Deutschland an die EU abgegeben werden sollen, fordert die Partei Volksabstimmungen nach schweizerischem Vorbild. Finanzpolitisch strebt die Partei den Abbau der Staatsverschuldung Deutschlands an. Die Stellung der Familie soll gestärkt werden. Der Landesverband Berlin bejahte im Juni 2013 die steuerliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften. Die Gleichberechtigung der Geschlechter unter Anerkennung ihrer unterschiedlichen Identitäten, sozialen Rollen und Lebenssituationen wird unterstützt. Ein sogenanntes „Gender Mainstreaming“, das auf eine Aufhebung der Geschlechteridentitäten abziele, wird abgelehnt. Entsprechende finanzielle Förderungen seien ebenso einzustellen wie etwaige Bestrebungen der EU, den Mitgliedsstaaten eine solche Politik vorzuschreiben.  Die demographische Entwicklung in Deutschland erfordere eine qualifizierte Zuwanderung, welche die Versorgung einer alternden Bevölkerung und den Bedarf der Wirtschaft an hochqualifizierten Arbeitskräften sicherstelle. Eine ungeordnete „Zuwanderung in die Sozialsysteme“  müsse unterbunden werden. Sie setzt sich für mehr direkte Demokratie und eine stärkere Beteiligung der Bürger an wichtigen Entscheidungen ein und fordert Volksabstimmungen und -initiativen nach Schweizer Vorbild. Die Entfernung der Entscheidungsträger in Brüssel von Problemen und Aufgaben in den Ländern, Regionen und Kommunen habe häufig zu weltfremden Entscheidungen geführt.

Mit teilweiser begründeten Argumenten, jedoch auch des Öfteren beinahe mit diffamierenden Aussagen und Behauptungen wird diese Partei von Gegnern in die „rechte Ecke gerückt“. Zu Unrecht, denke ich. Denn auch in dieser Partei sind Mitglieder auszumachen, die den Verlust von christlichen und demokratischen Werten in traditionellen, alteingesessenen Parteien zu beklagen haben. Gerade der „harte Kern“ der Partei besteht aus Mitgliedern der Christdemokraten. Ihnen liegt ein „Rechtsextremismus“ sicher am weitesten vom Herzen entfernt. Es ist zu befürchten, dass sich diese Partei langfristig auf der Politbühne nicht behaupten kann. Viel eher wäre es wünschenswert, wenn sich die Exponenten dieser Partei auf dem rechten Flügel alteingesessener Parteien positionieren und polarisieren würden.

 

 

Fazit:

Grundsätzlich und generell kann man eigentlich an alle Parteien appellieren, sich bei Gelegenheit wieder einmal  auf ihre ins Parteibuch geschriebenen Prinzipien zu berufen. Gerade die aktuelle Situation in der Finanzpolitik, die weltweiten Krisenherde, die teilweise künstlich geschaffen und geschürt werden, lassen erahnen, das da irgendwie ein System dahintersteckt. Auch die blutigen Vorkommnisse in unserer unmittelbarer Nachbarschaft, hier in Europa, weisen darauf hin, dass mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versucht wird, einer Nation etwas aufzubürden, das sie im Prinzip gar nicht will. Dies hat mit Demokratie, Menschenrechte, Selbstbestimmung und freier Meinungsäußerung nicht im Entfernten etwas zu tun. Im Gegenteil: Schulbuch massig wird hier eine Scheinideologie konstruiert und dem mündigen Bürger vorgegaukelt, von Mächten und selbstherrlichen „Götter“ produziert, die in den politischen Machtzentralen sitzen. Selbst die Mainstreammedien in all ihren Formen und vor allem offensichtlichen „Abartigkeiten“ mischen kräftig mit. Wo sind da noch demokratisch oder gar christliche Werte erkennbar?

All diese hirn- und sinnlosen Bemühungen kosten Geld, viel Geld sogar. Dabei wäre es so dringend in vielen anderen Bereichen notwendig.

Dabei denke ich bloß mal an die Finanzierung von:

  • Instandhaltung der Infrastrukturen im gesamten Land
  • Schuldenabbau von Kommunen, Ländern und Bund
  • Bildung an Schulen, Universitäten, Lehr- und Ausbildungsstätten
  • Arbeitsplatzbeschaffung und –erhalt
  • Sicherung von Renten und Versicherungen
  • Erhalt, Ausbau und Sicherung von sämtlichen Sozial- und Gesundheitsinstitutionen
  • Stärkung der Justiz- und Polizeibehörden
  • Vernünftige und menschliche  Migrations- und Integrationspolitik
  • Sinnvolle Flüchtlingspolitik, weltweit

Und all diese vernünftigen Zielsetzungen, die in reale Projekte umgesetzt werden könnten, würden eine finanzträchtige Industrie weltweit entstehen lassen, die jede Rüstungsindustrie vor Neid erblassen lassen würde. Und all diese vernünftigen, realistischen und vorallem realisierbaren Gedanken hat eine kleine Elite von Machthungrigen in ihren Abfalleimer der Vergessenheit geschmissen und schlagen sich nun mit ihrem grössten Problem herum, wo sie diesen, ihren Abfall entsorgen sollen. Nun ja, hoffentlich bleibt uns Bürgern irgendwann einmal die Gelegenheit, dass wir solchen „Müll“ umweltverträglich, schadstoffarm und schmerzlos entsorgen können.

Bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass sich endlich jemand oder etwas manifestiert, das uns endlich wieder auf den richtigen Pfad der Tugenden leitet, der dies bewirkt und bewirken kann. Naja,

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“

13.05.2014

Der Genderwahnsinn geht weiter….

 

Naja, alles hat eine Ende, nur die Wurst hat zwei

Nein! Ich bin nicht Rassist!

Nein, ich bin nicht rechtsextrem!

Nein ich ignoriere nicht Interessen von Minderheiten!

Nein, ich bin nicht schwulen- / lesbenfeindlich!

Nein, ich bin nicht ausländerfeindlich

Was ich jedoch ganz klar bin: Ein Verfechter von Hilfestellung an vielen anderen Minderheiten, die in der Menge untergehen und in Vergessenheit geraten!

Wichtige und dringende Probleme werden auf die lange Bank geschoben, im besten Falle geraten sie in Vergessenheit.

Und wenn denn so ein Würstchen an einem Gesangsfestival die Bühne betritt und mehr schlecht als recht irgendwie ein Liedchen vor sich hin trällert, dann wird dies zu einem europäischen Politikum, von den „manipulierten“ Medien hochstilisiert, jedoch meiner Meinung nach ein äusserst kleines Problemchen im weltweiten Elend darstellt. Dabei steht für mich nicht im Entferntesten zur Diskussion, auf vermeintliche Intoleranz von einer verschwindend kleinen Minderheit hinzuweisen.

Echt, solche Wurstgeschichten sind mir tatsächlich Wurst, jedoch nicht die Machenschaften unserer Politiker, die mit Tausenden von Menschen, Soldaten, Frauen und Kindern spielen und dies irgendwie zur Kenntnis nehmen und mit bloss mal ein paar Worten erwähnen und schlussendlich dieses ganze Elend irgendwo „schubladisieren“.

Zu Problemlösungen und Bemühungen, dem ganzen Elend ein Ende zu setzen sind sie nicht fähig, im Gegenteil, mit ihren Drohgebaren das Ganze noch weiter zu verschärfen und ganze Nationen in Angst und Schrecken zu versetzen ist ihr Ziel. Und genau solche Ausartungen in diesem Ausmass hat nichts mehr mit Toleranz und Akzeptanz zu tun. Solches Gehabe ist abartig und unnatürlich, grenzt beinahe schon an Rädelsführerei und, mit Verlaub, irgendwie sogar an Kriminalität.

Nun ja, soviel zum Thema Wurst und Intoleranz.

Wir leben heute in einer Zeit, da viel mehr und viele andere Probleme anstehen, die mit Akzeptanz, Toleranz, Verständnis, Menschenrechte zu tun haben. Die Verarbeitung der Genderpolitik ist meiner Meinung nach das letzte Problem, das wir zu bewältigen haben.

Dabei denke ich an grundlegende und existenziell überlebenswichtige Probleme, die uns viel näher gehen.

Ich denke da an Themen, die ich hier nur stichwortartig auflisten möchte:

 

  • Alleinerziehende Mütter und Väter, aus welchen Gründen auch immer, im schlimmsten Falle beim Verlust durch Tod des jeweiligen Elternteils bzw. Ehepartners und die daraus entstehenden Folgen wie
  • Witwen- Witwerrente, Halbwaisenrente
  • Lehrstellensuche
  • Praktikumsstellensuche
  • Arbeitsplatzsuche
  • Beantragung von Sozialhilfe
  • Invaliden- und Behindertenrente
  • Flüchtlingsströme weltweit
  • Asylgesuche
  • Migration und Integration

Die aktuelle Lage, nur mal innerhalb der EU gesehen, spricht Bände. Aber eben, solange wir selbst davon persönlich nicht betroffen sind, geht es uns am A… vorbei.

Abgesehen davon, eigentlich stünde es mir zu, das Wort A… ohne Hemmungen und Folgen auszusprechen und zu schreiben, denn „geil, „affengeil“, „supergeil“, supersexy“, äääääääähm und eeeeeehms, Homophobie, schwul und lesbisch, pädophil und vieles andere sind in unserer heutigen Zeit auch salonfähig geworden.

Aber damit habe ich keine Probleme und kann damit offen und ehrlich umgehen, ja sogar tolerieren, und dies tut auch der grösste Teil der heutigen Gesellschaft. Jedoch Asyl, Migration, Flüchtlingselend, Verletzte und Tode aufgrund krimineller Machenschaften, Krieg und Terrorismus, Arbeitslosigkeit, Armut und Existenzängste, Staatsverschuldung sind Worte und vor allem Tatsachen, die nur sehr wenig Platz im täglichen Sprachgebrauch haben. Und genau dies sind ja die weltbewegenden Probleme, die wir eigentlich zu bewältigen haben und lösen müssen.

Kommt noch hinzu, dass uns die Mainstreammedien buchstäblich vollpfuhlen mit Meldungen und Meinungen, die scheinbar von einer Mehrheit begrüsst und getragen werden, aber eigentlich an Fakten und Tatsachen vorbeireden und schreiben: Kurz gesagt, es geht ihnen am A….. vorbei. Das Schlimmste daran ist, dass es ganz im Sinne der herrschenden political correctness ist.

Mittels versteckter und verdeckter „Gehirnwäsche manipuliert sie uns, mit grosszügiger Unterstützung und zum Teil sogar auf Wunsch und Befehl einer korrupten Regierung. Bei erster Betrachtung nicht bemerkbar, jedoch bei genauerem Hinsehen offensichtlich.

In täglichen Pressemitteilungen wird gelogen, dass sich die Balken biegen

Eine Meldung, egal über welches Thema auch immer, wird berichtet, einseitig, tendenziös, ja sogar diffamierend und menschenverachtend.

Fundamentale und journalistisch profunde Recherchen sind den Schreiberlingen abhanden gekommen, mit Verlaub, es scheint sogar ein Fremdwort zu sein. Abschreiben, Nachäffen und „kopieren“ scheint der Trend im heutigen Journalismus zu sein, „Informatik sei Dank“. Faulpelze und Sesselhocker in Printmedien- und Redaktionen surfen wie die Wilden im Netz. Recherchen, Kontakte und differenzierte Wahrheitsfindungen vor Ort scheint viel zu aufwändig zu sein und kostet Kraft, Energie und Risiko. Viel einfacher geht es doch, viel Blabla zu verzapfen und mit dem Mainstream zu schwimmen.

Hingegen interessiert es keinen Menschen, dass Tausende, ja gar Millionen von Menschen ihr Leben dafür lassen müssen.

Zum Glück gibt es noch ehrlichen Menschen und Medien, die uns das vermitteln, was wahr und korrekt ist, leider jedoch sind sie sehr rar geworden.

Da waren dann Superhits aus den späten 1900er Jahren wie: „Tränen lügen nicht! Oder Weisst Du wohin? Merci Cherie und viele andere noch grundehrliche Aussagen, die anno dazumal (zum Glück) noch keinen politischen Hintergrund hatten, sondern ganz einfach ehrlich gemeint waren und das Herz berührt haben.

Die ganze Thematik, die derzeit in unseren Medien behandelt wird, hat mit Anstand, Toleranz, Respekt und Aufmerksamkeit nichts mehr zu tun. Es stehen ganz andere Interessen im Mittelpunkt, aber die verschweigen uns Staatsmänner und –frauen wohlweislich, dies im Interesse der Globalisierung und unter Mithilfe der Hochfinanz. Wer bloss ein bisschen mit offenen Augen durch die Welt geht, erkennt die wahren Absichten.

Die Mainstreammedien lechzen geradezu nach vermeintlichen Schlagzeilen, die die Welt bewegen, um sie in riesengrossen Lettern auf dem Titelblatt zu thematisieren, dabei sind diese Meldungen nicht einmal die Tinte wert, mit der sie geschrieben sind. Senile, demenzrisikobehaftete und geistig minderbemittelte Politiker, so scheint es, spornen sie an, dahingehend weiter zu machen.

Es kann nur dienlich sein, denn so bleibt ihnen der für ihre Machenschaften benötigte Freiraum, ihr Ziel weiter zu verfolgen und an dasselbe zu gelangen. Im besten Falle ringen sie dem ein leises Lächeln ab, und bauen darauf, dass es noch ein Weilchen so weiter läuft, derweil sie ihr Süppchen kochen.

Bleibt nur zu hoffen, dass all diesem Gehabe endlich Einhalt geboten wird, von wem auch immer. Oder anders herum gesagt: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

Das böse Erwachen kommt dann für alle „Würstchen“, wenn es vermutlich bereits zu spät ist!

14.05.2014