Die Globalen Lausbubenstreiche und deren ungeahnte Folgen

Die Globalen Lausbubenstreiche und deren ungeahnten Folgen

So funktioniert es nicht!

Die souveränen Staaten Europas werden permanent und gewollt kaputtregiert.

Jedes Staatsgebilde, in Europa, aber auch in Übersee, eigentlich egal wo, weltweit ist vergleichbar mit einem Unternehmen, das mit Millionen- oder Milliardenumsätze erzielt. Jeder einzelne Staat innerhalb der EU ist in gewissem Sinne auch ein „Unternehmen“, das nach buchhalterischen Grundsätzen wirtschaftet oder es zumindest versuchen sollte. Wenn das Unternehmen jedoch dazu nicht in der Lage ist, bezeichnen wir dies als „Misswirtschaft“ und in der Folge hat solch ein Unternehmen keine Überlebenschance und ist ganz einfach dem Untergang geweiht.

In der Folge versuche ich zu beschreiben und zu vergleichen, dass auch ein Staat, egal welcher, egal welcher hier bei uns in Europa, oder wer weiss wo, nach solchen Prinzipien geführt werden muss.

Der Generaldirektor ist nicht mehr fähig, sein Kader und seine Mitarbeiter zu führen. Er hat den Überblick total verloren, die Finanzen laufen aus dem Ruder. Das langjährige, erfolgsreiche Know-how geht dem Unternehmen verloren, die Aufträge bleiben aus und die Produktion wird heruntergefahren. Das wertvollste Gut der Firma, die langjährigen, treuen und loyalen Mitarbeiter wird zu Gunsten einer besseren Betriebsbilanz buchstäblich auf ein striktes Minimum beschränkt. Stress, Überbelastung, Unaufmerksamkeiten und die daraus resultierenden Unfälle stürzen das Unternehmen immer mehr in eine Spirale der Misswirtschaft und Kostenexplosion, aus der es scheinbar kein Entrinnen mehr gibt. Die Gewerkschaften ringen vergeblich mit der Betriebsführung um eine Kehrtwende, um dem drohenden Desaster zu entrinnen. Die Direktion sichert sich den soliden und finanziell gut abgesicherten Abgang und hinterlässt ein Chaos, das jeglicher Beschreibung und Sanierung trotzt.

Allmählich wandern die noch verbliebenen Mitarbeiter ab, das Arbeitsklima wird immer mehr vergiftet. Schlussendlich ist es in der logischen Folge nur noch eine Frage der Zeit, wann die Pforten dieses Unternehmens aufgrund von Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz geschlossen werden muss

Die jüngste Vergangenheit in der gesamten, geopolitischen Landschaft zeigt uns auf: So kann es nicht mehr weitergehen. So wie es in den letzten Wochen und Monaten auf den Politbühnen in unserem Land, in Europa, ich behaupte sogar, weltweit abging, ist schlicht ausgedrückt, verantwortungslos, schamlos, beinahe schon korrupt, vor allem jedoch inkompetent und menschenverachtend.

Wenn es nicht gestandene Männer und Frauen wären, die da hinter geschlossenen Türen die politischen Fäden ziehen und meinen, die Geschicke der Welt zu leiten, bin ich beinahe geneigt zu behaupten, es sind Lausbubenstreiche, die da bewerkstelligt werden und die konsequenterweise mit aller Härte, ungeachtet der anfallenden, aber notwendigen Folgen, sanktioniert werden müssen.

Kein Geschäftsführer eines Unternehmens, wie es Staatsmänner und -frauen in souveränen Staaten auch sind, die so wirtschaften, wie sie es aktuell tun, haben keine Daseinsberechtigung und müssten schleunigst vom Verwaltungsrat „entsorgt“ werden, denn mit solchen Strategien führen sie ein Unternehmen unmittelbar in den Abgrund. Sie hätten in der Geschäftsleitung eines Unternehmens nichts verloren und müssten unvermittelt durch fähigere und kompetentere Leute ersetzt werden, wenn denn die Firma nicht vor die Hunde gehen sollte.

Frau Merkel ist der lebende Beweis dafür, dass Mittelmäßigkeit, Einfältigkeit, intellektuelle Unredlichkeit, Masslosigkeit, Grössenwahn und sozialistische Prägung, wie sie vor 70 Jahren in östlichen Gefilden gang und gäbe waren, in einem zukunftsorientiertem Unternehmen nicht die geringste Überlebenschance hätte: Sie wäre ganz einfach untragbar. Und mal ganz abgesehen von ihrem Erscheinungsbild, sprich Outfit/Kleidung und ihrem Auftreten und ihrem Gehabe würde ich mich als Verwaltungsrat einer Firma von so einer Geschäftsführerin unvermittelt und in gegenseitigem Einvernehmen trennen, weil sie sich für das Image der betreffenden Firma und vor allem für eine erfolgsversprechende Zukunft derselben völlig ungeeignet, wenn nicht gar berufsschädigend wäre

Dass sie dann noch als vermeintlich so erfolgreiche Kanzlerin und mächtigste Frau der Welt(welch ein Hohn) im Berliner Kanzleramt einsitzt, ist eine Ohrfeige an jeden einzelnen Staatsbürger, dem das Wohl seines eigenen Landes am Herzen liegt.

Die jüngsten Vorkommnisse im Bereich des Bundesnachrichtendienstes in Zusammenarbeit mit dem US-Geheimdienst NSA beweisen doch eindeutig, dass einiges, wenn nicht gar vieles irgendwie aus dem Ruder läuft.

rien ne va plus / Nichst geht mehr

Dies ist die Ansage des Croupiers beim Roulette, um die Platzierungen der Einsätze zu beenden, daher ist deren Bedeutung ganz offensichtlich.

Sie fragen sich bestimmt, weshalb ich diese Spielregel hier an dieser Stelle anfüge. Es scheint, dass die globalen und politischen Ränkespiele tatsächlich ein Roulettespiel zu sein scheinen, oder vielleicht gar ein reales Monopolyspiel im Massstab 1:1?

 

Zurück zum Staatsgebilde und die aktuelle Situation mit seinen direkten Auswirkungen. An der innen- und aussenpolitischen Front hat sich der Zustand merkbar verschlechtert und verschärft. In diesem Zusammenhang will ich mal eine Liste von akuten und aktuellen Problemen  aufzeichnen, die, so lange sie jetzt auch erscheinen mag, bei weitem nicht vollständig ist. Dabei erwähne ich Themen die zur Genüge bekannt sind, dem Volk vielleicht ein bisschen weniger, umso mehr den verantwortlichen Politikern:

Die Ausspähaffäre der NSA unter hilfreicher Mitwirkung des Bundesnachrichtendienstes, die sich vermutlich zu einer Staatsaffäre ersten Ranges entwickeln wird. Dass in Verlauf der kommenden Wochen und Monaten bestimmt einige „Politköpfe rollen werden, ist eigentlich nur noch die logische Folge.

Was uns Bürger jedoch noch viel mehr beschäftigt und für unsere Zukunft mit Sicherheit nachhaltige Folgen haben wird, sind die Probleme, die permanent und mit aller Heftigkeit auf uns einstürzen.

Die Asyl-, Flüchtlings- und Immigrationspolitik scheint total aus dem Ruder zu laufen und die Länder Zentraleuropas, speziell jedoch Deutschland wird von einem Zustrom an Migranten buchstäblich überschwemmt. Es ist offensichtlich, dass die gesetzlichen Bestimmungen und deren Anwendungen nicht greifen und die Verantwortlichen sind ausserstande, das Problem in den Griff zu bekommen.

Die Migrationsströme werden nicht im Geringsten den über längere Zeit proklamierte Fachkräftemangel abdecken, denn es sind nicht Fachkräfte, die in unsere Breitengrade ziehen, sondern Menschen, die sich aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen in ihrem Land in Sicherheit bringen. Dies jedoch ist ein verschwindend kleiner Teil dieser „Flüchtlinge“. Vielmehr sind es nur allzu oft „Wirtschaftsmigranten“, die sich ins gelobte Land begeben, in dem Milch und Honig fliesst.  Derweil muss der Produzent von Milch und Honig in seiner eigener Heimat um sein um sein eigenes Überleben kämpfen.

Er bangt und kämpft um seinen Arbeitsplatz, er kämpft um sein eigenes Überleben und darf im besten Falle froh sein, wenn er seinen Arbeitsplatz behalten darf.

Die Arbeitslosenquote, die von Statistiken und Politikern permanent geschönt und zurechtgebogen wird, sowie Millionen von Hartz lV-Empfängern spricht eine allzu deutliche Sprache. Sie kämpfen täglich um das nackte Überleben und werden aufs schäbigste von der „Gesellschaft“ ausgegrenzt.

Dabei haben sie über Generationen hinweg dazu beigetragen, dass permanentes Wirtschaftswachstum zum Wohlstand des Staates beigetragen hat.

Gesetzliche und private Altersvorsorge versprachen ihnen einen geruhsamen Rentengang, der nun von Oligarchen, Finanzhaien, Politikern, von Sozial- und Wirtschaftsökonomen vernichtet wird. Ein riesiger Verwaltungsapparat in Brüssel gibt dazu noch seinen Segen. Schäbig, opportun und hinterhältig ist all das. So richtige Lausbubenstreiche sind dies alles, die mit nichts zu gerechtfertigen sind.

Die dauernden Attacken auf private Sparguthaben und Abzockerei auf privates Eigentum und Vermögen wird von wem auch immer legalisiert und die geilen Böcke, man verzeihe mir den Ausdruck, kennt keine Grenzen.

„Vereinsähnliche Kassenwarte und vermeintlich kompetente Finanzminister scheinen die alleinseligmachende Lösung zu einem gesunden Finanzhaushalt gefunden zu haben, derweil sie ganze Staaten in der Ruin treiben. Als letzter Rettungsanker bleibt ihnen nur noch der illegale Griff in die „Vereinskasse“.

Mit Schimpf und Schande gehören solche Mitglieder unserer Gesellschaft an den Pranger gestellt. Denn jeder gesunde Verein, jedes gesunde Unternehmen, jede gesunde Firma reinvestiert im Rahmen seiner Möglichkeiten, sprich seinen finanziellen Möglichkeiten entsprechend.

Und genau das tun unsere „gewählten“ Vertreter unter der Glaskuppel genau nicht. Im Gegenteil, sie pumpen Geld in Projekte, die nicht nötig sind, die nicht finanzierbar sind, die keine Mensch braucht, höchstens die, die ihren Rentengang und Ruhestand absichern.

Wie schrieb ich weiter oben?

Lausbubenstreiche würde ich sie nennen, wenn sie nicht so gravierende Folgen nach sich ziehen würden.

Denn aufgrund dieser Machenschaften bleibt dann die Finanzierung und Realisierung vieler, dringender Notwendigkeiten auf der Strecke.

Dabei denke ich an Finanzierung, Unterhalt, Instandhaltung und Erneuerung staatlicher Einrichtungen, die wir Bürger mittels unserer Steuerabgaben eh schon zu 100 Prozent finanzieren.

Dabei denke ich speziell an die gesamte Infrastruktur eines Landes, einer Stadt oder Kommune: Es sind dies namentlich: Schulen, Kindertagesstätten, Bildung und Ausbildung, Strom- und Wasserversorgung, Strassen und Brücken, Fussgänger- und Radwege, Parks und Erholungsräume, Unterkunft, Verpflegung und Betreuung von unseren weniger privilegierten Mitglieder unserer Gesellschaft( Arbeitslose, Hartz lV-Empfänger, Obdachlose, Armut, Behinderte, Altenpflege und und und….

Aber eben, solange unsere Lausbuben (noch) nicht selbst davon betroffen sind, sind solche Themen kein Thema. Mit Asyl- Flüchtlings- und Migrationspolitik ist viel mehr Aufmerksamkeit zu erwarten. Ich frage mich eigentlich nur, wie lange das alles noch gut geht.

Vorerst scheinen sich unsere „Lausbuben„ (damit meine ich Männlein und Weiblein ) noch auf andere Kernproblem zu konzentrieren, die scheinbar dringender sind. So zum Beispiel der Genderwahnsinn, den sich einige Extremisten auf ihre Parteifahne geschrieben haben.

Das ist so was von einem Schwachsinn, dümmer geht’s nimmer! Denn genau diesen Schwachsinn, solchen „Idiotismus“ brauchen wir nicht, es geht nämlich viel einfacher: Indem wir Respekt, Anstand und gesunden Menschenverstand walten lassen, dann erübrigen sich viele, stundenlange Lausbubenstreiche, resp. Bundestagsdebatten und neue, sinnlose und überflüssige Gesetze.

Denn dafür werden Steuergelder nicht nur verschleudert, sondern regelrecht veruntreut, was juristisch gesehen sogar strafbar ist und per richterlichem Beschluss geahndet und bestraft werden sollte.

Bereits im März diesen Jahres informierte der BND das Kanzleramt ausführlich und zum wiederholten Male über die Wirtschaftsspionage der NSA in mehreren europäischen Staaten, gegen europäische Unternehmen und französische Behörden. Die Antwort aus dem Hause des Innenministers widersprach eindeutig den Erkenntnissen der Bundesregierung!

Die Bundeskanzlerin redet an Pressekonferenzen und Interviews ohne irgendwelche Aussage zu tätigen. Sie erwähnt bloss immer irgendwie aktuelle Probleme, die den Bürger scheinbar beschäftigen, die er aber eh schon zur Genüge kennt.

Anders ausgedrückt: „Dummes und unnützes Geschwätz“, das niemand interessiert, zur Lösungsfindung aber nicht einen einzigen Beitrag leistet, im besten Falle den Mainstreammedien Kanonenfutter liefert, um ihre Schmierenblätter mit möglichst viel Geschreibsel „voll zu pfuhlen“, ganz im Sinne der vermeintlichen Politgrössen an der Spree, derweilen die Republik buchstäblich vor die Hunde geht.

In der Europapolitik sieht es noch verheerender aus, obschon der grösste Beitragszahler der EU, Deutschland mit Fug und Recht in vielen Bereichen auf Grund dessen federführend sein könnte und sogar müsste.

Sie ist eine echte Nullnummer, unsere Kanzlerin. Die Witzfigur an Ihrer Seite im Bellevue, hat auch nichts, aber auch gar nichts zur Verbesserung der Lage der Republik beigetragen. Im Gegenteil, mit arroganten, nichtssagenden und vor allem unnützem Geschwafel und diffamierende Äusserungen redet er an ehrlichen und verängstigten Bürgern vorbei.

Mit Reden zum Thema Grundrecht, Ehrlichkeit, Nächstenliebe, Respekt und Anstand treibt er sein eigenes Volk in den Wahnsinn, oder gelinde gesagt, an den Rand des kulturellen und moralischen Abgrunds.

Ach wäre doch dieser Mann besser auf der Kanzel in Gotteshäusern geblieben, denn dort hätte er unter der Knute des Klerus wohl bedeutend weniger Schaden angerichtet.

Das Volk selbst jedoch ängstigt sich weiterhin um seine Zukunft und die Finanzierung des dereinst wohlverdienten Ruhestand steht in Gefahr.

Es kann nicht sein, das nach mehr als 70 Jahren „Holocaust“ unseren Kindern und Kindeskindern immer noch die Schuld für Verbrechen zugewiesen wird, die sie nie begangen haben. Es waren unser Väter, aber bestimmt nicht die Kinder der heutigen Generation. Es muss ganz einfach mal aufhören, diese Schuldzuweisungen, denn nicht sie haben solch viel Elend verursacht, es waren unsere Vorfahren aus dem letzten Jahrhunder.

Schuldgefühle die aus den Machenschaften unserer Väter entstanden sind, müssen abgeworfen werden und nicht immer noch uns zugestanden werden, denn das heutige, deutsche Volk, unsere Zukunft, kann nichts dafür, dass damals, in den späten 30er und 40ger Jahren so viel „Leid und Elend“ verursacht wurde.

Denn gerade heute, im 21. Jahrhundert sind es ganz andere Nationen, die noch viel härter, brutaler und skrupelloser agieren als es unsere Väter und Grossväter getan haben.

Sie plündern die Bodenschätze vieler Länder der dritten Welt unter dem Deckmantel der Demokratisierung in die Armut und hinterlassen das Land in solch einem desaströsen Zustand, dass Migrantenströme und Asylsuchende in Millionen entstehen.

Einstige stabile, vor allem islamischer Länder leiden seit Jahrzehnen schon an dieser Kriegstreiberei, weltweit, zu Stabilität, Frieden und tragen sie nichts dazu bei, im Gegenteil, Tausende und Abertausende Tote und Verletzte säumen unter dieser Fremdherrschaft und Tyrannei, Elend und Not eine endlose Strasse der Verwüstung.

Die Kriegstreiberei der USA auf Kriegsschauplätzen weltweit spricht eine deutliche Sprache.

Die gesamte Vergangenheit seit Ende des 2. WK spricht eine eindeutige Sprache. Kriege in fernen Ländern, der bereits schon seit mehr als ein Jahr anhaltende Ukraine-Konflikt, mysteriöse Todesfälle, Attentate, Flugzeugkatastrophen, die gesamte Flüchtlings und Migrationspolitik, das diffuse Gebaren der Banken, ja gar des gesamten Finanzwesens des Landes, das Verständnis für Recht und Gerechtigkeit, der Lobbyismus in der Politk, Justiz und Wirtschaft sollten eigentlich alles als das angesehen, was es eigentlich ist: EINE GFAHR!

Als kleines Beispiel sei an dieser Stelle, die Art und Weise des Vorgehens der USA gegen die FIFA erwähnt. Der unrühmliche Abgang seines allmächtigen Präsidenten nach nur 4 Tagen nach seiner Wahl, aus welchen Gründen auch immer, spricht Bände. Wir sehen, nicht einmal vor dem Sport macht Korruption Lobbyismus und Vetternwirtschaft halt. Dabei gäbe es noch ganz viele andere „FIFA-Fälle“, und dies nicht nur Bereich Sprt

Sie sind permanent bestrebt, die Europäische Union zu knebeln, zu fesseln und in die Knie zu zwingen, und die EU lässt sich das gefallen. Allen voran gehen die Vasallen in Brüssel, Berlin und vielen anderen europäischen Staaten mit einem Musterbeispiel voran. Derweil sich vermeintliche, souveräne, wirtschaftlich erfolgreiche Staaten in Europa nach und nach den Bach runter gehen.

Sogar eine der erfolgreichsten und vorbildlich funktionierenden Demokratie, die Schweiz, lässt sich ins Bockshorn jagen und wird dauernd von den USA vorführen. Es steht zu befürchten, dass immer mehr „Vasallenstaaten“ der Amis  von denselben anhängig zu sein scheinen. Es ist dringend von Nöten, dass wir endlich aufwachen und den Mut haben, ihnen die Stirn zu bieten. Denn nur zu oft prangern sie unser Gebaren, im finanziellen und politischen Bereich dermassen unverschämt an und belasten unsere Mitbewohner mit Milliardenbussen, obschon sie selbst die grössten und unverschämtesten Lausbuben mit ihren Streichen auf unserem Globus sind. Und gerade das sollte doch eigentlich mit Gefängnistrafen belegt werden, zumindest aber sollten sie mittels einem Klaps auf den Hintern oder hinter die Ohren gemassregelt werden.

Denn die mächtige Männer (oder Frauen) mit ihrem leeren Worthülsen, Wahlversprechen und Pressekonferenzen sind schon längst nicht mehr kompetente Respektpersonen, höchstens eben „Lausbuben“, denen endlich mal die Grenzen aufgezeigt werden müssen.

Oder anders herum gesagt: Sie, sollten zuerst vor der eigenen Haustür den „Mist“ entsorgen, bevor sie den Unrat in „Nachbars Garten“ bemängeln.

Tja, und da wären dann noch die Zukunft der EU in bestehender Form sowie die Mängel der Währungsunion

Der Schritt der meisten europäischen Länder in die Währungsunion hat einige Staaten allzu arg in Schieflage, ja sogar in höchste Bedrängnisse gebracht. Die aktuelle, finanzielle Situation vieler südlicher Länder zeigt auf, dass vom Traum einer stabilen Währung und wirtschaftlichem Wohlstand nicht viel übrig geblieben ist. Die Zwangssolidarisierung finanziell gesunder Staaten in der Union mit wirtschaftlich schwachen Regionen treiben unvermittelt auch diese finanzstarken Staaten in den Ruin. Und gerade im Bereich der aktuellen Asyl- und Flüchtlingspolitik funktioniert die Solidarität überhaupt nicht. Die vermeintlich federführende deutsche Bundesregierung, die unter anderem auch die finanzielle Höchstlast für die Union bezahlt, tritt an Ort und ist unfähig, einen Konsens für alle Beteiligten zu erarbeiten und umzusetzen.

Der gesamten Politkaste um die jetzige Bundeskanzlerin herum inclusive Finanz- und Aussenminister scheinen die Hände gebunden zu sein. Die GroKo hat bis zum heutigen Tag nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe gebracht?

Ausser kindisches und dummes Parteiengeplänkel von einer Wahl zur anderen und zwischendurch dämliches Geschwätz verpufft eigentlich nur warme Luft über der Glaskuppel und dem Betonbunker nebenan. Und zusätzlich mit all diesen unqualifiziertem Gehabe reissen sie Länder, Städte und Kommunen und deren Infrastrukturen im öffentlichen wie privaten Bereich mit in den Abgrund.

Um die gesamte Untätigkeit und Angst vor drastischen Massnahmen, die es nun endlich bräuchte, auszumerzen, sind helle Köpfe mit Sach- und Fachkenntnisse gefordert; die den Mut haben, zu sagen und zu machen, wie es weitergehen soll. Solche Leute jedoch sind weit und breit keine zu finden. Im Gegenteil, Dummschwätzer, Speichellecker und Trittbrettfahrer haben wir, die sich darum bemühen, dass ja kein bisschen Lack von ihrer gehegten und gepflegten Fassade abbröckelt, denn sie möchten ja dereinst einmal „unversehrt“ und unbeschadet in den wohlverdienten und –bezahlten Ruhestand treten.

Ist Putin wirklich der böse Junge aus dem Kreml, dessen Land aus den G 8 als „Spielverderber“ ausgeschlossen wurde? Ohne irgendwelche grosse oder enthusiastische Sympathien für ihn zu hegen, denke ich, bleibt er vorerst noch die einzige Politgrösse, die dem Westen, allen voran den USA die Stirn zu bieten wagt und dies auch vehement und jederzeit auch tut. Die Wirtschaftssanktionen der EU und des gesamten Westens gegenüber Russland scheinen einen Schnitt ins eigene Fleisch zu sein. Hinzu kommt die unverhohlene „beinahe Kriegserklärung“ aufgrund verlogener und manipulierter Hetze gegen dieses Land, gerade aufgrund der schon seit längerer Zeit anhaltenden Ukraine-Krise, die schlussendlich für den Westen selbst äusserst schädliche und wirtschaftlich negative Auswirkungen haben wird.  Man kann davon ausgehen, dass ungeachtet der vorübergehenden Misere wird Russland ganz bestimmt noch gestärkter daraus hervorgehen. Die Leidtragenden werden schlussendlich und mit Sicherheit die Verursacherländer sein, allen voran die Wirtschaft und deren finanziellen Auswirkungen.

Es scheint sich abzuzeichnen, dass es dem arroganten „Weltpolizisten“ USA, auch mit allen Mitteln nicht gelingt, Putins Land unter seine Kontrolle zu bringen und sich aufgrund dessen dieses Land gezwungen sieht, seine Orientierung gegen Osten zu intensivieren. Somit wird sich Russland, sofern die Kriegshetze und –treiberei weitergeht, nie einer europäischen Einheit anschliessen; es sei denn, die Europäische Einheit bleibt tatsächlich eine europäische Angelegenheit ohne Einmischung der westlichen US-Weltmacht, die sie zu sein scheint, aber beileibe nicht mehr ist.

Da werden auch Auspähaktivitäten, verlogene und heimliche Spionage bis in höchste Wirtschaftskreise und Politbüros nichts daran ändern. Denn solche Machenschaften tragen nicht einen lumpigen Dollar am Bruttosozialprodukt dieses Landes bei, im Gegenteil, sie tragen noch vermehrter zum gesamten Finanzdesaster bei. Sie kosten Geld, sehr viel Geld. Jedoch ist es die unverhohlene Absicht, von eigenen Problemen abzulenken, von Problemen, die sich immer weiter aufpulstern und irgendwann in einem grossen Knall enden werden.

Die Bürger im eigenen Land werden mit Bestimmtheit irgendwann einmal auf die Strasse gehen, und bevor nicht eine gravierende und tiefgreifende Veränderung vorgenommen wird, sind sie von dort nicht mehr herunter zu bringen sein.

Die nächsten Wahlen stehen vor der Tür und es gibt nur zwei Varianten als Lösung: Eine tatsächliche Veränderung in der Gesellschaft und in der politischen Landschaft, oder aber ein weiterwursteln wie gehabt aufgrund manipulierter Wahlen und deren Ausgang.

Es ist zu befürchten, dass die Zeit für den ultimativen Paradigmenwechsel noch nicht gekommen ist. Wohlweislich hat er trotzdem in Teilbereichen stattgefunden, denn gerade beim Thema „Genderwahnsinn“ und „Pädophile-Sumpf“ quer durch alle Parteien in der Republik ist zu beobachten, welche scheinbar wichtigen Schwerpunkte zur Zeit aufgearbeitet werden. Als ob wir pädophile Politiker, korrupte Wirtschaftsbosse und Kriege in allen Regionen dieses Planeten das Überleben unserer Zivilisation brauchen. Dabei sind es im Grunde ganz einfach nur „Lausbubenstreiche“, leider jedoch mit globalen, negativen Folgen.

Schwule und Lesben scheinen die wichtigste Menschengruppe zu sein, die das Überleben des heutigen, menschlichen Zivilisation garantieren sollen. Selbstverständlich haben dies Menschen ihre volle Daseinsberechtigung, und ich denke mal, so sieht es der grösste Teil der zivilisierten Welt auch. Mit Akzeptanz, Anstand, Toleranz und Verständnis sollten wir allen Mitmenschen begegnen, einen speziellen Hinweis auf Homosexualität und schon gar eine Quotenregelung braucht es nicht. Denn kein Politiker, weltweit, hat nie explizit drauf hingewiesen, dass er heterosexuell ist.

Es braucht den ultimativen Paradigmenwechsel

In der Umgangssprache wird von „Paradigmenwechsel“ öfter in nicht spezifischem Sinne gesprochen. Ein Paradigmenwechsel beinhaltet besonders wichtig gehaltene wissenschaftliche Entwicklungen oder ein Wechsel der Lebenseinstellung, grundlegende Werte oder auch Umbrüche in anderen lebensweltlichen oder fachlichen Zusammenhängen.

Aufgrund dieser Definition und der Erkenntnisse daraus ist es logisch, dass die gesamte existente Materie(Menschen, Tiere, Pflanzen) auf unserem Planeten einer dauernden Veränderung und Anpassung an die gegebenen Umstände unterworfen ist. Sollte Darwin’s Theorie richtig sein, ist sie der beste Beweis dafür.

Um ein Zusammenleben aller Völker zu gewährleisten, benötigen wir alle ein geordnetes Regelwerk, das uns die Gemeinschaft mit allen Mitmenschen ermöglicht. Allen voran ist es die Sprache, die uns zu ermöglicht. Es braucht jedoch aufgrund verschiedener Ethnien und Regionen auch Regeln, die wir als Verfassung, Gesetzgebung und Verträge kennen. Es sind dies die Spielregeln, die uns ein Zusammenleben ermöglichen. Sie müssen permanent neu angepasst, verbessert und optimiert werden.

Auch Verträge regeln viele Angelegenheiten des täglichen Lebens, sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft. Auch sie müssen permanent überprüft, geändert und angepasst werden. Dabei steht es jedem Vertragspartner zu, weltweit, egal in welcher Domäne, neue Vertragsverhandlungen zu tätigen, neu zu verhandeln, und sie entsprechend den Bedürfnissen abzuändern und anzupassen

Leider jedoch bestätigen die jüngsten Vorkommnisse im politischen Alltag, dass sich die menschliche Evolution heutigen Zeit irgendwie im Rückwärtsgang befindet. Beispiele dafür sind tagtäglich zu beobachten und werden gross und breit in den Medien zur Genüge ausgeschlachtet. Eigentlich gibt es gar nicht genügend Halden, um all diesen produzierten Müll zu entsorgen. Die sogenannten Leitmedien sind dabei nicht ganz unschuldig.

Das allgemeine Bildungssystem in den Schulen trägt das seinige dazu bei und verhilft der „Massenverblödung“ zur Hochblüte. Fragt sich nur, wie lange das noch gut gehen kann. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass uns die zwei Hände zum Greifen und die zwei Beine zum Gehen bleiben, das  Hirn ist eh schon weg!

Und dann noch alle nicht konforme, manchmal offensichtlich verschwörerische Meinungen und Theorien in die rechte oder gar braune Ecke zu stellen, ist ganz einfach fies und opportun, vor allem aber ungerechtfertigt und allzu oft zu einfach

Damals hatte wir noch interkulturelle Events, die uns leben liessen. Regionalfussball, Kontakte zu Nachbarsgemeinden, es war ein Event, dorthin zu gehen wo noch sportlich Auseinandersetzungen stattfanden, zwischen den verschiedenen Mannschaften oder Einzelwettkämpfern, ja, das waren noch Zeiten.

Heute jedoch schlägt sich Ottonormalverbraucher mit Arbeitslosigkeit, Hartz lV, mit Genderwahnsinn, mit Asylpolitik, Migration und Integration herum, schlussendlich ganz konkret mit der Sorge um sein eigenes Überleben.

„Wenn der Weise auf den Mond zeigt, dann sieht der Narr nur den Finger“.

Soziale Netzwerke

Ein weiterer, wichtiger Kritikpunkt, den ich an dieser Stelle an der heutigen Gesellschaft anbringen will, ist das Konsumverhalten des einzelnen Bürgers. Sei dies nun im Bereich Nahrungsmittel oder auch im Bereich der Medien, elektronisch und/oder mittels Druckererzeugnisse.

Wir sind einerseits zu einer Wegwerfgesellschaft mutiert und lassen die Belastung der Umwelt völlig ausser Acht, andererseits scheint es, dass wir ohne Mobiltelephonie und Internet mit all seinen „Auswüchsen“ nicht mehr zu überleben vermögen.

Ich behaupte einmal ganz frech, dass „Soziale Netzwerke“ nicht im Entferntesten irgendetwas mit SOZIAL gemein hat. Wenn in der heutigen Zeit Informationen und Gespräche nur noch mittels dieser Utensilien bewerkstelligt werden können, ein persönliches Gespräch jedoch nicht mehr geführt werden kann, im schlechtesten Falle zu Missverständnissen führt, dann ist der soziale Gedanke zwischenmenschlicher Beziehung eindeutig verloren gegangen.

Wirtschaft und Industrie

95 % aller Industriewirtschaft ist auf Wachstum, Umsatzsteigerung und Gewinnoptimierung ausgerichtet. Dabei sind Pharma- und Waffenindustrie an vorderster Stelle anzutreffen. Prinzipiell verursachen sie nur Not, Leid und Hunger, Krieg und Elend, Tod und Verderben. Dies alles auf Kosten der Armen und Schwachen auf diesem Planeten und vor allem mit der Ausbeutung unwiederbringlicher Ressourcen unseres Planeten. Dabei wird das grösste Potential einer florierenden Wirtschaft nur von 5% der Industrie ausgeschöpft, das einzig und allein Zukunftschancen hat.

1 Milliarde Mitmenschen hungern in dieser Welt, während viele andere Menschen in Saus und Braus leben. Eine weltweites Umdenken und Konsumverhalten könnte ganze Nationen zu ungeahntem Reichtum verhelfen, wenn sich Politik und Wirtschaft dem Thema „Hunger in der Welt“ ernsthaft widmen würde. Eine Umverteilung und vor allem eine gerechte Verteilung an Nahrungsmittel und deren Produktion wäre Wirtschaftszweige, die ungeahnte Zukunftsaussichten hätten.

Man stelle sich mal vor:

Nahrungsmittel- statt Kriegsindustrie

Traktoren statt Panzer / Milchpulver statt Sprengstoff / Getreidesilos statt Munitionsdepots / Trinkwasser statt Ölpipelines / Lastwagen, Bagger und Kräne statt Flieger und Kanonen/ Bekleidung für alle Menschen statt Kampfanzüge / Katastrophenhilfe statt Stahlhelme / Fleischproduktion statt Völkermorde / Kartoffelfelder statt Raketenbasen / Konservendosen statt Gewehrmunition / Agrartechnologie statt Verteidigungstechnik / Landwirtschafts- statt Verteidigungsminister / sozialer Wohnbau und Siedlungen statt Regierungspaläste / landwirtschaftlich nutzbare Wege und Strassen statt verrottete Autobahnen / Bäcker, Metzger und Gemüsebauer statt Kriegssoldaten, Feldwebels und Offiziere / Bienenzüchter statt Pharmaforscher / Entwicklungshilfe statt Sandkastenkriegsspiele / Eigeninitiative statt nutzlose, nicht angewandte und überflüssige Gesetzgebung / Selbstschutz und -kontrolle statt Polizeigewalt / Anstand und Respekt, Toleranz und Menschenwürde statt Religionsfanatismus.

Ganz einfach handeln, statt Dummgeschwätz und Palaver.

Es wären dies rosige Aussichten, wenn sie denn umgesetzt würde. Wachstum, Gewinnsteigerung und deren Ausschüttung an weiterführende, menschwürdigen und lebensnotwenigen Projekte versprechen ein Wachstumspotentiel ungeahnter Ausmasse, weltweit.

Nicht zuletzt garantieren wir damit ein Mindestmass an menschenwürdigem Leben für alle Mitmenschen auf diesem Planeten. Sie werden es uns danken, irgendwann, auf irgendeine Weise.

Und: Die Umwelt, derer wir uns auf natürlicher Weise bedienten, würde es uns danken, auf dem Land, im Wasser und in der Luft. Denn eines sollten wir uns immer vor Augen halten:

Mutter Natur holt sich immer das zurück, was wir ihr genommen haben.

Und all dies haben unsere „Lausbuben“ mit ihren globalen Streichen noch nicht begriffen, ich hoffe zumindest, wenn sie es dann endlich tun, dass es nicht zu spät ist.

Ein Paradigmenwechsel ist jederzeit möglich, man sollte ihn nur wollen. Viele akute und aktuelle Problem würden sich dabei von ganz alleine lösen. Denn menschengemachte Kriege, Hunger, Elend und gar Völkermord brauchen wir nicht, die Natur selbst stellt uns eh schon vor schier unglaubliche, aber nicht unlösbare Probleme.

Packen wir es an, ihr Lausbuben, wo immer ihr seid!

Lesen sie weiter, demnächst hier, an dieser Stelle!

01.06.2015